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Candy and Fruits – Stumpfer Gegensatz oder langfristiger Erfolg?

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Schon geht es los, verbreiten einen natürlichen und belebenden Duft im Auto. Hält Bama die Zügel sehr straff? Wir wissen, was wir aneinander haben.

Ein bedeutender Anteil unseres Umsatzes geht an Bama. Das ist von Anfang an so gewesen. Norwegen ist beim Verbrauch von Obst und Gemüse ein Vorreiter.

Daran kann sich so manch ein anderes Land ein Vorbild nehmen. Hat die Konkurrenz etwa geschlafen? Aber wir haben auch einfach alles das durchlaufen, womit sich jeder Betrieb auseinandersetzen muss, ohne zu wissen, was sich daraus ergibt.

Auf diese Weise haben wir eine führende Stellung aufbauen können. Diese wollen wir auch halten und mit unseren Partnern wachsen.

Mit unserer Erfahrung und unseren Zahlen haben wir einen Vorsprung, an dem wir festhalten wollen.

Von den bestehenden niederländischen Spielern, von Produzenten aus Übersee, die hier mit einem Verkaufsbüro starten, oder von einem Einzelhändler, der selber anfängt zu reifen?

Es ist klar, dass um uns herum viel geschieht. Andererseits sehen wir bei unseren Produkten so viel Verbrauchswachstum, dass es auch Platz für Konkurrenz gibt.

Die Wirtschaft läuft immer besser. Wir brauchen einander in Europa. Es gibt eine Konkurrenz der Kontinente untereinander zur Sicherstellung eines ausreichenden Angebots.

Asien wächst auf bis zu 5 Milliarden Einwohner mit höheren Einkommen heran, der Verbrauch in Amerika wird sich weiter entwickeln.

Hinzu kommt, dass auch der Exotenimport in Europa deutlich zunimmt. Die Niederlande spielen hierbei eine wichtige Rolle. Es ist natürlich eine phänomenale Leistung, dass Wir sind schwerpunktbezogen, in Europa haben wir mit unseren Produkten noch einiges vor.

Wir sollten nicht denken, dass wir schon alles erreicht haben. Gerade einmal 26 Prozent der Niederländer essen Avocados.

Dies bedeutet, dass wir sie bei den restlichen 74 Prozent noch einführen müssen. Wir gehen davon aus, dass die Avocado noch ein enormes Wachstum erleben wird, wenn wir das angehen.

Die Mitarbeiter werden auch immer kreativer, wenn es um effiziente Platzbelegung geht. Aber das Wachstum setzt sich fort, und irgendwann werden wir wieder einen Platzbedarf haben.

Durch den Ankauf des Geländes neben diesem Gebäude haben wir vorgebeugt. Wird es bei weiterem Wachstum schwerer, die offenen Stellen zu besetzen?

Wachstums werden wir jedoch weiterhin Mitarbeiter benötigen. Die Wirtschaft in Polen läuft gut, wir haben viele polnische Mitarbeiter.

Die Frage ist, ob wir sie weiterhin anwerben können. Wir investieren besonders in Schulungen. Vor kurzem haben wir mit 54 Mitarbeitern aus allen Schichten des Unternehmens ein Management development training absolviert.

Anfangs hatten wir hier eine optische Sortierlinie von Aweta, jetzt sind es fünf. Eine solche Sortiermaschine muss man jedoch selbst mit Informationen füttern.

Wir arbeiten konsequent am Einsatz von Big data und an der Verwendung von Algorithmen zur Prozessoptimierung.

Welche offenen Stellen sind am schwersten zu besetzen? Das ist ein toller Job, der aber auch viel abverlangt.

Der oder die Betreffende muss sich mit dem Produkt auskennen, aber auch logistische Prozesse berücksichtigen und gemeinsam mit den Anbauern das optimale Produkt anstreben.

Auch hier geht es wieder um Partnerschaften,. Unsere Arbeitnehmer müssen Unternehmer sein. Wir bieten hier Top-Einrichtungen für Mitarbeiter, unter anderem ein Unternehmensrestaurant mit eigenem Chefkoch, ein eigenes Boot camp-Gelände, Yoga und natürlich frisches Obst und Smoothies.

Wir erwarten jedoch auch eine Gegenleistung. Wir spielen gegen den Ball und nicht gegen den Mann. Das Unternehmensinteresse steht im Vordergrund.

Der Stil ist in der Tat eine Kombination beider Kulturen. Wir spielen in der Champions League. Das findet sich auch in der Qualität unserer Produkte wieder.

Unsere Produkte müssen immer schmackhaft sein. Wir wollen bei der Qualität keine Zugeständnisse machen, wenngleich das Klima im vergangenen halben Jahr bei den Anbaubedingungen von Avocados und Mangos eine schwere Hypothek war.

Entscheidend ist daher, am Konzept festzuhalten. Verzehrfertig muss verzehrfertig sein. Die Verbraucher orientieren sich bei Wiederholungseinkäufen am Geschmack.

Es kostet Jahre, um ein gutes Image wieder neu aufzubauen. Gesund muss es sein, zugleich aber auch lecker und bequem — dafür haben wir uns immer stark gemacht.

Das erweist sich als ideale Kombination, um die Verbraucher für einen vermehrten Verzehr von Obst und Gemüse zu gewinnen. Wir haben schon von uns aus ein Ethical trade agreement beschlossen, noch bevor alle Einzelhändler danach fragten.

Sie kümmern sich um die Arbeitsbedingungen, aber auch um die Anbaubedingungen bei den Produzenten. So werden die Produzenten von uns zu verantwortlichem Umgang mit dem Boden und dem Wasserverbrauch angehalten.

Die Produzenten sind gut ausgebildet, weltläufig und wissen genau, was sich auf dem Markt abspielt. Mittlerweile gibt es ein Bewusstsein für die Notwendigkeit der Sicherung sozialer Bedingungen auf dem Markt.

Wir vergessen nicht, wie wir vor gut sechzehn Jahren angefangen haben. Wir sind den niederländischen Exporteuren dankbar, dass sie unsere Exoten auf Märkte bringen, wo wir weniger stark vertreten sind.

Für uns sind alle Kunden gleich wichtig. Ist Bio für Sie ein Thema? Ich bin mir sicher, dass es für Bio einen Platz auf dem Markt gibt, aber wir begeben uns da in ein anderes Segment und werden darin kein dominierender Spieler werden.

Mit biologischem Anbau alleine können wir nicht die ganze Welt ernähren. Wir tun alles dafür, um die Verwendung chemischer Mittel einzudämmen.

Es ist aber auch wichtig, dass das Spielfeld gleich ist. Es wäre gut, wenn Brüssel dies mehr beachten würde. Das hat massive Auswirkungen auf unseren Handel, aber selbst dann machen wir noch keine Kompromisse bei der Qualität.

In solchen Momenten haben wir leider weniger Produkt für unsere Kunden zur Verfügung. Was wegfällt, lässt sich nicht mehr verkaufen.

Zunehmende Nachfrage und zurückbleibende Produktion treiben den Preis hoch. Das setzt den Verbrauch Wir bieten unseren Produzenten Anreize, um die Produktion auf verantwortliche Weise zu erhöhen.

Wie steht es um Ihre Beerenabteilung, darüber hören wir nicht so viel? Aufgrund zukünftiger strategischer Zusammenarbeit erwarten wir ein substantielles Wachstum in der Weichobstsparte.

Können sie nicht etwas mehr mit niederländischem Produkt machen? In der holländischen Saison verkaufen wir auch viel Paprikas.

Wenn möglich, schauen wir uns auch danach um, aber viele Produkte, mit denen wir arbeiten, eignen sich nicht dafür. Unser Interesse dafür ist sicherlich vorhanden.

Niederländische Produzenten exotischer Produkte dürfen sich gerne melden. Wie sehen Sie das? Wir haben einen Agrarwissenschaftler angestellt, der sich fulltime mit Verbesserungen auf dem Gebiet von Anbau, Wassergebrauch und Bodenfruchtbarkeit beschäftigt.

In den vergangenen Jahren haben einige unserer Produzenten den Wasserverbrauch bereits von 1. In der Tat gibt es Gegenden mit Wassermangel, aber wir kaufen bewusst keine Avocados aus solchen Gebieten.

Dennoch muss die Diskussion ehrlich geführt werden. Hin und wieder wird jetzt ein Anbaugebiet in Chile — wo es in der Tat einen Wassermangel gibt, aber nur 4 Prozent der chilenischen Avocados angebaut werden — auf die gesamte chilenische Avocado-Produktion bezogen.

Oder vergleichen Sie mal Avocados mit Fleisch, zu dessen Erzeugung Avocados sind zu Recht Superfoods, gesund, vielseitig und leicht zu verwenden.

Wer da die Lohnkosten senken kann, ist im Vorteil. Fair Produce ist bedeutsam, weil die Inspektion der SZW oftmals lange bis zur Urteilsfindung braucht und ein solches Urteil anfechtbar ist, erklärt Gerlof.

Durch alleinige Inanspruchnahme von zertifizierten Zeitarbeitsfirmen wird das Haftungsrisiko minimiert. Dem kommen wir mit Fair Produce zuvor.

Verliert ein Unternehmen das Zertifikat, wird eine schnellstmögliche Rückgewinnung des Zertifikat angestrebt, erklärt Gerlof. Polen tritt als Produktionsland auf, aber international ist das Zertifikat weniger bekannt.

Es gibt Kontakte mit internationalen Einzelhändlern, die das Zertifikat entdecken. Es ist eine Beurteilung. Es wird eine Bewertung abgegeben, bei der eine Reihe von Punkten kontrolliert werden.

Bei Fair Produce muss man einfach alle Auflagen erfüllen. Auf diese Weise wird das Zertifikat für den internationalen Einzelhandel transparenter.

Ein weiterer Vorteil ist, dass wir die Verwaltung der Zeitarbeitsfirma mit den Angaben der Gärtner vergleichen können. Die Fair Produce-Statuten geben an, dass es sich um ein Zertifikat für die gesamte Gemüsebranche handelt.

Damit gibt es ausreichend Möglichkeiten für die Verbreitung. In letzter Zeit hat er viel Energie in das neueste von ihm gestartete Projekt gesteckt: Mauern und Decken waren herausgebrochen und neue Wände wurden gezogen.

Zwischen den Bauleuten stehen die Büros der Mitarbeiter. Auf lange Sicht wird er noch maximal zweimal pro Woche vorbeischauen.

Sobald ein gutes Team steht, wird er sich zurückziehen. Ich habe da seinerzeit in einem Supermarkt angefangen.

Diese haben wir jetzt zu einem Ganzen zusammengefügt. Die Spezialgeschäfte bleiben, haben jedoch eine Direktion. Die Direktion untersteht der Gruppe A.

Er ist sehr branchenerfahren und der richtige Mann auf dem richtigen Platz. Derzeit wird noch viel umgebaut.

Wann soll es fertig sein und wie wird es aussehen? Die Fleischereien sind jetzt noch an drei Stellen des Ladens verstreut, werden dann jedoch zusammengeführt.

Neben Fleisch gibt es beispielsweise viel Platz für Brot, aber auch die Obst- und Gemüseabteilung wird ein Prachtstück.

So, wie wir es dort präsentieren werden, stellen wir uns ein AGF-Fachgeschäft vor In der ersten Etage und damit oberhalb der Ladenebene entsteht ein Verkostungsraum, in dem alles probiert werden kann.

Vorne im Gebäude entsteht ein Restaurant. Auf der anderen Seite des Ladens entsteht in. Es wird ein moderner Markt für frische Produkte.

Die frischen Produkte werden täglich geliefert, und zweimal pro Woche fahren wir nach Rungis bei Paris, um Qualitätsfleisch einzukaufen.

Derzeit haben wir zahlende Kunden täglich, sehen jedoch, dass diese nicht die gesamte Palette bei uns besorgen. Wir haben deshalb beschlossen, den SparMarkt in einen AD Delhaize umzuwandeln, weil das Sortiment höher bewertet wird.

So hoffen wir den gesamten Warenkorb unserer Kunden füllen zu können. Früher kaufte ein Ladeninhaber Produkte bei fünf unterschiedlichen Lieferanten ein, aufgrund der geringeren Auswahl ist heute jedoch ein Gesamtlieferant notwendig.

In den vergangenen 10 bis 15 Dieser ist jetzt auf 1,8 Millionen Euro Umsatz monatlich gewachsen. Auch in Mechelen nimmt der Umsatz zu und wir erkennen eine Zunahme der Kundschaft.

Qualität und Service, damit fängt alles an. Damit können wir uns abheben. Ich glaube, dass es nicht viele Produkte gibt, die wir bei uns nicht haben.

In den Städten beispielsweise ist die multikulturelle Gesellschaft einer Tatsache. Mit der Übernahme einer Schneiderei in Sint-Truiden wollen wir auch diesen.

Derzeit werden noch siebzig bis achtzig Prozent des vierten Sortiments über Zulieferer geliefert. Wenn wir alles soweit klar haben, werden wir noch mehr selber bewirtschaften können.

Innerhalb der Gruppe sprechen wir ebenfalls alles einvernehmlich ab. So ist es beispielsweise nicht möglich, dass ein Import aus neuen Ländern ohne Mitwirken der Direktion organisiert wird.

Innerhalb der Gruppe haben wir vier Importeure, von denen jeder bei bestimmten Produkten seine Stärken hat.

Das wollen wir weiter ausbauen. Früher war es undenkbar, dass wir selber Ingwer aus China importieren, aber jetzt ist das normal.

Wie beziehen Sie Synergie aus der Gruppe? Indem wir Kräfte bündeln und die Logistik miteinander verbinden. Wir haben etwa sechzig Sattelschlepper, wobei unser ganzer Transport in-house erneut geregelt werden kann.

Wenn man die Produkte zusammenfassen kann, ergibt sich daraus ein Vorteil. Auch der gemeinsame Einkauf verstärkt beispielsweise unsere Position.

Früher gab es bei jeder Versteigerung einen eigenen Einkäufer. Gibt es noch Übernahmepläne in der nahen Zukunft? Wir beschäftigen uns auch mit einem französischen und einem niederländischen Unternehmen.

Wie sich dies ausgestaltet, werden wir dann zum Ende des Jahres hin sehen. Das französische Unternehmen liefert an viele französische Supermärkte und ist für uns ein Glücksfall.

De Witte dafür interessiert? Das wichtigste ist jedoch die Belegschaft. Innerhalb der Gruppe kann ich auf treue und fachkundige Mitarbeiter zählen.

Der Kunde ist kritisch und wird kritischer. Qualität und Frische müssen sichergestellt sein, um überleben zu können. Das von uns in diese Länder.

Die Niederlande haben eine hohe Eigenproduktion und sind beim Re-Export stark. Frankreich, Skandinavien und England sind die einzigen guten Optionen.

Für uns ist das wirklich Kaffeesatzleserei, und bis zum Abschluss wird es noch einige Jahre brauchen. Wir werden nicht jetzt schon überstürzte Beschlüsse fassen.

Wir glauben, dass wir das. Unsere Software zeichnet sich aus Tel: Für einen zielgerichteten und professionellen Service erwarten wir Sie an unserem Stand 5.

Wir bieten eine transparente und nachhaltige Route vom Obstgarten zum Verbraucher. Das macht uns zu einem verlässlichen Partner für unsere Erzeuger und Kunden.

Wachstum von sieben bis zehn Prozent in den kommenden Jahren aufrechterhalten können. Die Umfangszunahme bietet Gelegenheiten. Auf die horizontale Integration lassen wir uns allerdings nicht ein.

Für uns ist das zu risikobehaftet. Man gewinnt eine Menge an festen Aktiva und Mitarbeitern hinzu, ohne zu wissen, ob man etwas davon hat. Schon jetzt stehen bei uns Mitarbeiter auf der Lohnliste.

Für ein börsennotiertes Unternehmen mag das angehen, aber für uns ist das zu riskant. Wir setzen daher voll auf die vertikale Integration: Die Schneiderei in Sint-Truiden ist hierfür ein gutes Beispiel.

Es gab zwar Angebote, beispielsweise für Allianzen, aber wir sind davon überzeugt, dass es besser ist, sich hundertprozentig auf die eigene Kraft zu verlassen.

Ist es wichtig, eine eigene Marke zu haben? Alle Unternehmen in der Gruppe verwenden diese Labels. Diese Marken werden von Tag zu Tag stärker: Zwecks Qualität und Kontinuität importieren wir aus Brasilien und Kolumbien, damit wir bei Regen oder Sturm disponieren können.

Wenn man durchdacht importieren kann und ein schönes Produkt hat, kann eigentlich nichts schief gehen. Wenn wir mit einem neuen Produkt starten, machen wir das jedoch erst unter dem Label des Produzenten oder der Kooperative.

Bei guten Ergebnissen wechseln wir auf unsere Labels und versuchen so, einen Mehrwert zu schaffen. Wird das Importieren aufgrund der wachsenden Nachfrage in Asien schwieriger?

Dies bedeutet dann, dass die Produkte aus Neuseeland, Südafrika und Lateinamerika nicht billiger werden, vielmehr werden die Minimumpreise mit jedem Jahr um ein paar Prozent zunehmen.

Nehmen Sie nur die Pink Lady. Abgesehen von den Multinationals. Das Spielfeld ist für uns also zu Beginn das gleiche. Bestraft wird man allerdings, wenn die Qualität nicht stimmt und die Pink Lady beispielsweise zu wenig Färbung oder Festigkeit hat.

Sind Supermärkte mit eigenem Import eine Bedrohung? Jetzt zeigt sich, dass dieser Import durch den Einzelhandel übernommen wurde.

Wir selber beziehen jetzt von weiter weg, etwa aus Kenia und Peru. Da geht es immer um Luftfracht und man kann sich nicht so leicht auf Programme einigen.

In den vergangenen fünfzehn Jahren hat sich viel verschoben. Kiwi und Mango sind keine Exoten mehr. Mittlerweile hat er sich an die Spitze des Unternehmens hochgearbeitet.

Auf diese Weise lernte er das Unternehmen, aber auch die Branche auf jeder Ebene kennen. Wie sieht er die Branche?

In einem Exklusivinterview spricht er freimütig über das Unternehmen und die Herausforderungen für die Branche. David Oppenheimer, einer der Brüder, brachte es sogar bis zum Bürgermeister.

Auf diese Weise habe ich das Unternehmen gründlich kennengelernt. Damals entschieden sich vier Brüder, dem Goldrausch zu folgen. Die Brüder folgten nicht dem Goldrausch, sondern wurden Zulieferer für die Glückssucher.

Mit Lebensmitteln und anderem Material unterstützten Sie die Goldsucher. Auch der Handel erwies sich als eine Goldader.

Mittlerweile ist Oppy ein bekannter Name auf dem internationalen Markt. Diese beiden Multinationals besitzen Anteile.

Der Export verlief bereits seit einigen Jahren über dieses Unternehmen. Nachfrage gibt es jedoch ganzjährig, und die lässt sich mit Lokalprodukten alleine nicht bedienen.

Das Unternehmen arbeitet auf unterschiedliche Weise mit Produzenten zusammen. So hat das Unternehmen beispielsweise mit der kalifornischen Erdbeerproduktionsfamilie Hasegawa ein Joint Venture gegründet.

Damit bezieht er sich unter anderem auf die Risiken von extremen Wetterlagen,. Mit Hilfe der Urban farms, die vor allem in amerikanischen Städten schnell wachsen, erfahren die Verbraucher eine Menge über Lebensmittel.

Jetzt, da auch Lidl den Schritt über den Ozean wagt, stellt sich die Frage, wie der amerikanische Markt hierauf reagieren wird.

John macht sich wenig Sorgen, beobachtet diese Landschaft jedoch. Kanadier sind aufgrund des ungünstigen Wechselkurses, wodurch der Einzelhandelspreis für Importprodukte steigt, vielleicht etwas preisbewusster.

Das ist jedoch nicht der einzige Trend auf dem amerikanischen Markt. Wir haben gesehen, wie sich die Zitrusbranche durch den Trend zur Verbraucherfreundlichkeit veränderte, wobei die Regalfläche für traditionelle Sorten zugunsten kernloser und Easy-peel-Sorten schrumpfte.

Fairtrade und andere sozial verantwortliche Produkte liegen bei bestimmten Geschäftskonzepten und geographischen Regionen ebenfalls im Trend.

Es gibt viele Möglichkeiten, um von diesen Trends zu profitieren. Wiederum vier Jahre später folgten die ersten Kiwis auf dem kanadischen Markt. Das Unternehmen errichtete auch als eines der ersten Einfuhrströme für Trauben, Steinobst und anderes Sommerobst aus Chile, mit denen ein ganzjähriges Angebot geschaffen wurde.

Wie sieht John die Zukunft der Branche? Wir beobachten eine Zunahme der Onlineverkäufe ebenso wie der Technologie auf Ladenebene, und die Nachfrage nach einem umfassenderen Angebot nimmt zu.

Die Entwicklungen werden die Zukunft von Oppy prägen. Südeuropäische Anbauer entscheiden sich für kernlose Trauben Der Vormarsch der kernlosen Traubensorten geht unvermindert weiter.

Obwohl es noch immer einen Markt für die kerntragenden Trauben unter anderem aus Italien gibt, gewinnt auch in Südeuropa die kernlose Traube immer mehr an Terrain.

Es verwundert nicht, dass auch Veredlungsunternehmen auf diesen Markt aufgesprungen sind. Die Zahlen differenzieren nicht zwischen den jeweiligen Traubensorten.

Die Europäische Union gilt als einer der Marktführer auf dem internationalen Traubenmarkt. Mit ungefähr 1 Million Tonnen belegt Italien einen einsamen Spitzenplatz.

Spanien und Griechenland folgen laut Schätzungen mit Hohe Produktionskosten, eine niedrigere Rentabilität und zunehmende Konkurrenz bilden einen gefährlichen Cocktail für die Branche.

Aufgrund der zunehmenden Nachfrage nach kernlosen Arten investieren die Anbauer in diese Sorten. In Italien ist ein langsamer Übergang erkennbar.

In Spanien haben die kernlosen Trauben mittlerweile einen Marktanteil von etwa 30 Prozent. Dennoch ist das Unternehmen schnell gewachsen und mittlerweile in 14 Ländern aktiv, unter anderem in Südeuropa.

Das hat alles mit den kleinen Flächen und den vielen Anbauern zu tun. Wir versuchen, Sorten mit einem hohen Ertrag für den Anbauer zu entwickeln.

Neben der Anbaueignung einer Sorte ist es auch wichtig, was der Verbraucher von den Trauben hält. Uns fällt auf, dass es mehr Platz für die schmackhafteren Sorten gibt.

In diesem Interview verdeutlicht er seine Ansichten zum Nachhaltigkeitstrend, zum chinesischen Potenzial und zur Kraft der sozialen Medien.

Das kann man so sagen, wir haben uns lange danach gesehnt. Wir wollten unser logistisches und Warehouse-Management verbessern, doch dies war lange Zeit nicht möglich, da es laufende Absprachen mit diversen Parteien gab.

Da wir jetzt in das Gebäude von Kivits-Goes gezogen sind, haben wir alle logistischen und Warehouse-Aktivitäten vergeben, was sich als gute Entscheidung herausstellte.

Schaut man sich die Geschwindigkeit an, mit der sich die logistischen Service provider in unserer Branche entwickeln, dann besteht die Aufgabe darin, sich auf das eigene Core business zu konzentrieren.

Wir hatten schon im vorherigen Gebäude gute Kontakte mit Rob van Opzeeland, der den einheimischen Einzelhandels- Transport und Jetzt kümmert er sich zu unserer Zufriedenheit gemeinsam mit der Familie Goes um die komplette logistische Abwicklung.

War es notwendig, beim Handelszentrum zu bleiben? Rein logistisch betrachtet wäre Duisburg der beste Standort gewesen, aber ein solcher Umzug ist ziemlich aufwendig.

Auch Venlo ist ein interessanter Knotenpunkt, mit einem tollen Gelände voller hervorragen-. Wir haben uns auch nach Standorten in Breda, Moerdijk und dem Westland umgeschaut, letztlich aber doch für Barendrecht optiert.

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Ausgehend vom Standort von Kivits Goes stehen uns somit umfassende Verpackungseinrichtungen zur Verfügung. Was ist eigentlich Ihr Core business?

Das ist noch immer der internationale Handel in Obst und Gemüse. Damit sind wir mittlerweile auf allen Kontinenten aktiv. Schon vor zehn Jahren haben wir uns dabei vom Generalisten zum Spezialisten gewandelt.

Stehen die Importströme aus Überseeländern nach Europa unter Druck? Diese Bedrohung sehe ich nicht. Die Produktverfügbarkeit wird erst dann zu einem Thema, wenn man in der Kette keinen Wert hinzufügt.

Solange man Wert zufügt, wird immer Ware zur Verfügung stehen. Natürlich schauen Produzenten in Übersee immer mehr auf andere Märkte, aber so schlimm ist das auch nicht.

Anstelle eines jährlichen Überangebotes kann jetzt zunehmend von einem Importvolumen gesprochen werden, das den Bedürfnissen des Marktes entspricht.

Ein Land wie Südafrika schickt dann zwar viel mehr Ware zu anderen Zielorten und profitiert vom weltweiten Wachstumsmarkt, aber das geht vom Volumen her noch nicht auf Kosten Europas.

Letztlich wird auch die Produktion dort hochgefahren, und die Flächen sind in vielen Fällen noch nicht in voller Produktion. Jene Unternehmen, die nur aus ihrer Vorratsposition heraus auf Kundensuche gehen, werden es schwer haben.

Dem Supermarkt, dem Catering und dem Verbraucher bieten sie keinen Mehrwert. Frische wird zu einem immer wichtigeren Faktor in unserem Handel.

Sie beschäftigen sich bereits seit Jahren mit Social responsibility. Wie steht es damit? Wir haben diesbezüglich die Initiative ergriffen und wollen weiterhin die Führungsposition einnehmen.

Als erste erzielten wir mit unseren Produzenten ein Milieukeur-Zertifikat für unsere Apfelsinen und Trauben in Südafrika.

Auch damit sind wir sehr weit vorangekommen. Nachhaltigkeit steckt in unserer Natur, alle Jaguar-Einkäufer haben diese beim Sourcing unseres Produkts im Hinterkopf.

Erhalten Sie dafür dann auch ein paar Cent mehr oder eine Vorzugsposition beim Einzelhandel? Nein, das steht bei den Niedrigpreisanbietern auf dem Markt sicherlich nicht im Vordergrund.

Aber es ist für uns auch kein eigenständiges Ziel. Nachhaltigkeit bestimmt unser unternehmerisches Handeln, einen Vorteil wollen wir daraus nicht ziehen.

Ist Bio kein interessanter Markt für Sie? Sicherlich ist es ein interessanter Markt für uns. Ich habe den biologischen Markt schon vor sechs Jahren untersucht und bin über-.

Der Punkt ist dabei vor allem, dass er sehr viel Aufmerksamkeit und Spezialwissen verlangt. Dennoch ist klar, dass der biologische Markt viel Potenzial bietet.

Der Verbraucher ist gegenüber Bio aufgeschlossen, und ich glaube, dass sich der Biohandel exklusiv entwickeln wird. Seitens der Produzenten ist er komplexer als beim Handel, aber auch dort sehe ich aufgrund neuer Sorten und Anbautechniken immer bessere Lösungsansätze.

Wie wichtig ist der chinesische Markt in Ihrer Zukunftsstrategie? Ich habe selber im Jahr erstmals die Asia Fruit Logistica in Hongkong besucht mit der Vorstellung, möglicherweise von dort aus den asiatischen Markt zu beliefern.

Ehrlich gesagt fand ich die Messe damals enttäuschend und habe die Pläne wieder auf Eis gelegt, aber im darauf folgenden Winter reizte es mich dann doch wieder.

Ich hatte das Glück, an einem Austauschprogramm mit einer chinesischen Universität teilzunehmen, wobei ich die Studenten auswählen durfte, die für Jaguar einen Auftrag ausführen konnten.

Wie begann das chinesische Abenteuer? Man muss ja irgendwo beginnen — was wir im Welthafen von Ningbo getan haben, einer Stadt mit 12 Millionen Einwohnern südlich von Shanghai.

Im Laufe der Jahre. Wir haben stark auf Qualität, Nachhaltigkeit, Lebensmittelsicherheit und auf unsere Marke Jaguar gesetzt.

Unsere Marke steht für Luxus für jeden, hat eine überdurchschnittliche Qualität, trotz der Luxusausstrahlung aber keinen Premiumpreis, und kommt in China gewaltig an.

Man schätzt unsere bekannten Kisten mit goldenem Aufdruck. Die Chinesen sind sehr markentreu, wovon wir mit unserer Jaguar-Marke sicher profitiert haben.

Vorteilhaft ist, dass die Chinesen gerne von Europäern kaufen. Die Nachfrage hat stark zugenommen, im vergangenen Jahr ist unsere chinesische Niederlassung ein komplett eigenständiges Unternehmen geworden und nennt sich Leopard Fruit Trading.

Wenn man Anschluss an den Markt finden will, ist es vorteilhaft, mit der lokalen Währung zu arbeiten. In den kommenden Jahren werden wir die chinesischen Aktivitäten ausweiten, indem wir unsere Marke stärker positionieren und weiter in den Markt eindringen.

Der Markt hat soviel Potenzial. Wenn man sieht, wie viele Menschen sich mit Online-Promotion erreichen lassen, dann erscheint das für europäische Begriffe ungekannt und vielleicht sogar unwirklich.

Welche Produkte verkaufen Sie vorrangig in China? Auch da machen Zitrusfrüchte den Löwenanteil aus. Es fällt auf, dass man jetzt einen südafrikanischen oder ägyptischen Produzenten vor die Wahl stellt, ob er für den chinesischen oder europäischen Markt Es gibt daher schon manchmal eine interne Konkurrenz.

Wir machen uns auf der Nordhalbkugel oftmals nicht klar, welche Wahlmöglichkeiten die Produzenten aus Übersee haben.

Wir waren die ersten, die die Birnen auf amerikanische Weise verpackten — als Geschenk inklusive Deckfolie, mit Stickern und CA-Tüten — und das kam so gut an, dass manch ein Konkurrent uns mittlerweile folgt.

Wir sind sehr zufrieden mit dem Verkauf von Conference-Birnen, aber. Manchmal vergessen wir in Europa, dass es auch lange gedauert hat, bevor Zitrusfrüchte aus Übersee hier Erfolg hatten.

In den Niederlanden möchten wir es immer sehr gerne sehr schnell, was auch möglich ist, aber dann muss man ein Riesenbudget auf den Tisch legen. Das kann durchaus erfolgreich werden, aber man sollte nicht denken, dass man mit drei Lieferungen gleich den Markt erobert.

Möglicherweise könnten unsere Behörden mehr Unterstützung geben. Auch die Blaubeeren aus Peru, von denen man viel erwartete, haben es auf dem chinesischen.

Markt zunächst sehr schwer gehabt. Das Produkt ist derzeit auf dem Markt noch unbekannt — wenn die geschmackliche Anregung jedoch stimmt, wird die Conference-Birne letztlich doch von den Chinesen gekauft werden.

Das ist ein Gewöhnungsprozess. Die Kühlkette ist allerdings ein wichtiger Punkt. Deshalb ist es auch so wichtig, dass man an Ort und Stelle aktiv ist.

Es ist dort nicht wie im Hafen von Rotterdam, dort schaut von der Qualitätskontrolle wirklich niemand vorbei, um den Handel zu inspizieren. Man muss sich selber um eine gute Abwicklung im Bestimmungshafen kümmern.

Bei den Märkten ist es geradezu unmöglich, gute Qualitätskontrollen durchzuführen. Gleichzeitig werden vom Handel dennoch Wunderdinge erwartet.

Die Verfügbarkeit geeigneter Produkte für den chinesischen Markt kann zeitweise schon mal ein Problem sein.

Wollen sie auch mit lokalem chinesischen Produkt eine Rolle spielen? Wir haben nicht die Absicht, China mit lokalem Produkt zu versorgen, das stellt für uns keinen Mehrwert dar.

Auf den Importmärkten werden lokale Waren ebenfalls. Sehen Sie sich selbst eigentlich als Obsthändler? Um ehrlich zu sein fand ich den reinen Handel als Student oder beim Schulabgang nicht so attraktiv.

Seit meiner Jugend — meine Eltern hatten ein Agrarunternehmen — fand ich die Produkte, die Logistik und die Menschen viel interessanter als den Kampf um den letzten Cent.

Daher beschäftige ich mich auch so gerne mit der Innovation neuer Märkte und Konzepte. Welche Rolle kommt dabei Ihrer Ansicht den Social media zu?

Schon jetzt versuchen wir, uns auf sozialen Medien wie etwa LinkedIn profiliert zu positionieren. Nach meiner Überzeugung wird die neue Verkäufergeneration der Food lover die Produkte nicht übers Telefon, sondern über die.

Das sind die Themen, über die wir miteinander sprechen. Ich halte überhaupt nichts von Tätigkeitsbeschreibungen und Mitarbeitergesprächen.

Wir arbeiten hier auch ohne Abteilungsleiter. Letztlich ist unser Ziel, dass jeder sein Talent optimal entwickelt und ausgehend von klaren Normen und Kern werten zusammenarbeitet.

Bei uns funktioniert das, denn wir haben mittlerweile ein fantastisches Team von Profis. Wir sind dabei, unser Unternehmen und unsere Mitarbeiter für diese sportliche Aufgabe fit zu machen.

Fällt es schwer, die alte Garde Ihres Teams zum Mitmachen zu bewegen? Das ist natürlich schwer, aber man sollte das meiner Meinung auch gar nicht versuchen.

Diese Leute haben in den vergangenen Jahrzehnten enorm viel für Jaguar getan und haben mit ihrem persönlichen Einsatz zusammen mit ihren Kunden und Lieferanten ein tolles Wachstum realisiert — und dadurch eine sehr gesunde Basis.

Die technische Entwicklung geht weiter, aber die Kraft der persönlichen Beziehung ist noch immer die Grundlage vieler Verkaufserfolge. Es ist an der jungen Garde der sogenannten Food lovers, dass sie sich auf ihre Weise mit den neuesten Kommunikationsmitteln präsentiert.

Wie kommt bei Ihnen ein starkes Team zustande? Wenn sich hier jemand zum Gespräch vorstellt, wählen wir nach Talent, Leiden-.

Ist Kees Rijnhout noch oft im Geschäft? Kees hat sich vom operativen Anteil von Jaguar mittlerweile ziemlich gelöst.

Das wird immer sein Kind bleiben, aber er beschäftigt sich nicht mehr so mit dem Tagtäglichen. In diesem Jahr war er sogar erstmals nicht mit zur Messe nach Berlin, was viel aussagt über sein Vertrauen in mich und das Managementteam.

Er ist jedoch im Geschäft noch immer strategisch tätig. Derzeit untersuchen wir gerade, wie wir uns am Anbau in Übersee beteiligen können.

Ich habe also wieder viel Kontakt mit Kees und reise oft mit ihm. Wo sieht Ed Heijnen seinen Fixpunkt am Horizont? Ehrlich gesagt glaube ich, dass ich den Fixpunkt am Horizont schon erreicht habe, aber mein Horizont wird sich immer verschieben.

Ich arbeite mit einem fantastischen Club von Menschen, mit dem wir von diesem Jahr an in allen Weltgegenden Import und Export betreiben.

Immer mehr Unternehmen wenden sich unter Handhabung europäischer Standards dem internationalen Markt zu.

Zweistellige Wachstumsraten stellen beim Exportwachstum keine Ausnahme dar. Russland ist traditionell der wichtigste Exportmarkt für das Unternehmen, aber jetzt schaut man sich auch nach Märkten im Nahen und Fernen Osten um.

Für neue Anfragen und Ideen sind wir immer offen. Die Haselnuss-Produktion beläuft sich auf Tonnen. Wegen des niedrigen Ölpreises ist auch die aserbaidschanische Wirtschaft in schwere Turbulenzen gekommen, auch der einheimische Markt ist schwierig geworden.

Früher konnten wir auf den einheimischen Markt zurückgreifen, aufgrund des niedrigeren verfügbaren Einkommens der Aserbaidschaner sind wir mehr oder weniger zum Export gezwungen.

Nicht ein einziges anderes aserbaidscha-. Möchten Sie mehr über unsere Software-Produkte erfahren? Besuchen Sie uns auf der Fruit Logistica Halle 8.

Vereinbaren Sie einen Termin unter sales muddyboots. Obst nisches Unternehmen ist in diesen Export eingestiegen. Die Saison für die meisten Produkte überschneidet sich mit jener der Türkei.

Ich vertraue darauf, dass wir in den kommenden Jahren mit dem Export einen guten Umsatz erzielen können. Auf die etwas weiter südlich gelegene Region Aran entfielen mehr als Damit sind diese beiden Regionen der Obstgarten Aserbaidschans.

Insgesamt wurden Seit der Jahrtausendwende steigt die Obstproduktion jährlich um einige Prozent. Aus den für die vergangenen fünfzehn Jahren erhältlichen Zahlen geht hervor, dass die Produktion um 86 Prozent gestiegen ist.

In den vergangenen fünf Jahren betrug der prozentuale Wachstumsanteil 22 Prozent. Äpfel machen in dieser Kategorie das Gros aus, auf sie entfiel eine Produktion von gut An zweiter Stelle stehen Granatäpfel mit gut Auf die Region Aran entfällt mit Auch diese Branche ist seit der Jahrtausendwende erheblich gewachsen.

Im Jahr stand die Produktion noch bei Das bedeutet eine Zunahme von 63 Prozent. Nach einem schnellen Wachstum in der ersten Hälfte des Jahrzehnts ist das Wachstum abgeflacht.

Zwischen und nahm die Produktion insgesamt um 7 Prozent zu. Abgesehen von einer bedeutenden Kartoffelproduktion von Die Zahlen für diese Produkte unterscheiden nicht zwischen Gewächshausanbau und Freilandanbau.

Ein weiteres Motiv für die Investitionen bei der Suche nach neuen Märkten sind politische Entwicklungen. Russland hat in den vergangenen Jahren die EU und die Türkei boykottiert, was enorme Schäden verursachte.

Mit diesem Gedanken im Hinterkopf versuchen die Exporteure, Risiken zu beschränken und mehrere Absatzmärkte zu haben. Neben Öl sind Obst und Gemüse ein konkurrierendes Exportprodukt.

Der Export von Obst und Gemüse hat in den vergangenen zwanzig Jahren rasant zugenommen. Das steht in schroffem Kontrast zu den 91,6 Millionen Dollar, die am Gemüseexport verdient wurden.

Kenia entwickelt sich als guter Markt. Russland wird aufgrund der Einfachheit dieses Marktes der wichtigste Markt bleiben. Auch der Importstrom hat zugenommen, jedoch sehr viel weniger.

Früher wurden viele Äpfel aus Frankreich und Italien importiert, aber dieser Handelsstrom ist so gut wie ausgetrocknet.

Wir haben sogar eine niederländische Sortiermaschine. Damit zu konkurrieren ist mühsam. Wir arbeiten am Zugang zu diesen Märkten.

Für bestimmte Produkte ist Europa jedoch ein attraktiver Markt. In China und vor allem in Hongkong sehen wir, dass amerikanische Produkte erfolgreich sind — die sind schon jahrelang verfügbar und demnach bekannt.

Ogtay verdeutlicht dies mit einer Beobachtung, die er während eines Besuchs in der Hauptstadt machte: In einer hochmodernen Produktionsanlage werden Heidelbeeren und Spargel mit den neuesten Maschinen nach Kundenwunsch sortiert und verpackt.

Lieferungen werden ganzjährig garantiert. Diese Maschinen verfügen über ein einzigartiges Rollfördersystem, mit dem wir eine Grad-Oberflächeninspektion durchführen können.

Weltweit, ganzjährig Lieferungen werden ganzjährig garantiert. Die Aufrechterhaltung der richtigen Temperatur, bei ausreichender Kühlung, ist für die Qualität entscheidend.

Von der Ernte, über abbGrowers bis hin zum letzten Schritt, wenn die Ware per Spediteur den Kunden erreicht — in der gesamten Kette wird die Temperatur genau überwacht.

Die Kühlung und Frische der Produkte ist somit garantiert. Biologisch — Skal zertifiziert abbGrowers ist Skal zertifiziert seit September Deshalb können wir Bioprodukte lagern, verpacken und liefern.

Skal ist verantwortlich für die nachweisbare Zuverlässigkeit von Bioprodukten in den Niederlanden. Produkten können als ökologisch gekennzeichnet werden wenn dass Produktionsprozess den EU-Rechtsvorschriften für den ökologischen Landbau entspricht.

Skal prüft mit Audits ob abbGrowers die Rechtsvorschriften einhaltet. B-berry ist die eigene Qualitätsmarke und ein Top-Produkt von unverwechselbarem Geschmack und Qualität.

Die b-berry Verpackung ist auffällig, bunt und hat einen frischen Look. Die Schälchen haben einen bedruckten Film mit dem ansprechenden Blueby-Symbol.

Hierdurch wird auf umweltfreundliche, günstige Art Plastik eingespart und zusätzliches Etikettieren überflüssig. Das Blueby-Symbol leistet einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit.

Haltbare Produkte Das b-berry Sortiment umfasst neben den frischen Produkten auch haltbare Lebensmittel wie Blaubeerkonfitüre, Blaubeersaft und Blaubeersirup.

Hierfür wird in den Niederlanden eine spezielle Sorte Blaubeeren gezüchtet. Die Beeren werden in Handarbeit verlesen und weiterverarbeitet, ohne jegliche künstliche Zutaten.

Es handelt sich um reine Naturprodukte. Die Marke b-berry B-berry ist weltweit geschützt und als Premiumlabel für Partner bestimmt, die b-berry-Produkte direkt an die Konsumenten vertreiben.

Kurze Lieferketten kommen der Rentabilität zu gute. Welchen Hintergrund haben Sie? Mein Verantwortungsgebiet waren anfangs die Niederlande, seit war ich für die Beneluxländer zuständig.

Hat sie die Tiefkühlbranche nicht mehr gereizt? Das musste nicht in der Tiefkühlbranche sein. Andererseits könnte ich nicht einfach in jeder Branche arbeiten, sondern es muss eine Branche sein, zu der ich Berührungspunkte habe.

So hatten wir bei Ardo neben Gemüse und Gewürzen ein Aber Obst hat mein Interesse schon geweckt. Obst ist ein fantastisches Produktionssegment, und dabei spielt Rotterdam natürlich eine sehr wichtige Rolle beim Re-Export aus allen weltweiten Produktionsgebieten.

Als man wegen dieser Funktion an mich herantrat, brauchte ich nicht lange zu überlegen. Für mich war das die Herausforderung, nach der ich suchte.

Gibt es viele Unterschiede im Vergleich zur Tiefkühlbranche? Sicher, in der Tiefkühlbranche wird zunächst einmal auf der Basis langfristiger Terminabsprachen gearbeitet.

Der Tageshandel spielt noch eine wichtige Rolle, und es gibt viele. Glieder in der Kette. Nach unserer Einschätzung wird sich das früher oder später ändern.

Meiner Einschätzung nach laufen viele Prozesse noch ähnlich ab wie vor Jahren, wohingegen sich die Kunden permanent entwickeln. In der Sparte für Frischgefrorenes ist man proaktiv innovativ und entwickelt Innovationen auf Kundenebene, welche den Verbrauchertrends entgegenkommen.

Die Innovationen ziehen das bestehende Geschäft beim Umsatz mit sich und binden wiederum neue Käufer. Welchen Auftrag haben Sie erhalten?

Total Produce hat bereits einen strategischen Plan ausgearbeitet, der bis und sogar weiter bis weist. Wir werden in den kommenden Jahren einen wahren Professionalisierungsschub durchführen, sowohl intern, als mit Sicherheit auch extern, bei dem Warengruppenmanagement, Transparenz, Innovationen und Wertschöpfung wichtige Pfeiler sein werden.

Die Zeit der reinen Kartonschieberei ist für uns jedenfalls definitiv vorbei. Wir sind als Autorität im Übersee-Importhandel ein Wissenspool und müssen das auch mehr auf die Bühne bekommen.

Beispielsweise wissen wir alles über Melonen. Come discover our logistic and transportation services and meet our international sales teams. For more information please visit our website: An welche Innovationen denken Sie dann?

Innovationen sind vielleicht nicht einfach, aber möglich sind Sie auf jeden Fall. Das beweisen wir unter anderem mit unserer Mini-Wassermelone, die sich sehr gut verkauft.

Junge Verbraucher verlieren schnell ihr Interesse und wollen ständig überrascht werden. Um sie weiterhin zu erreichen, müssen wir ständig und immer schneller innovativ tätig sein.

Ich halte mehr von der Entwicklung von Produkten und Konzepten mit Mehrwert. Damit will sich ein Einzelhändler dann auch profilieren.

Im Supermarkt ist Frische ein margenträchtiges Segment, das hält man dort lieber unter seinem Private label. Aber Marken wie Tommies und Tasty Tom beweisen doch, dass das möglich ist.

Richtet sich Ihre Strategie nur auf den Einzelhandel? Unsere Kraft besteht auch darin, dass wir unser Produkt auf verschiedenen Kanälen absetzen können.

Bei kontinuierlichem und stabilem Produktstrom braucht man mehrere Verkaufskanäle, um seine festen Programme gut erfüllen zu können.

Mir fällt allerdings auf, dass im Gegensatz zu anderen Kategorien mehrere Schnittstellen aktiv sind. Ich glaube nicht, dass so viele Verbindungen bleiben werden.

Der Preiskampf wird sicherlich anhalten, aber langfristig erwarte ich auch, dass mehr Programme abgesprochen werden.

In Bezug auf die Transparenz zum Verbraucher hin wird dies eine wichtige Entwicklung sein. Werden Sie sich für eine vorwärtsgerichtete oder eine rückwärtsgerichtete Integration entscheiden?

Eine weitere rückwärtsgerichtete Integration ist fast nicht mehr möglich. Mit den meisten Anbauern arbeiten wir bereits jahrelang sehr eng zusammen.

Wir sind ja in der Tat selber die Quelle. Der Umfang ist dabei für uns eine Vorbedingung. Elefanten tanzen mit Elefanten.

Daher befassen wir uns mit einer vorwärtsgerichteten Kettenentwicklung hin zu den Endverkäufern. Wie stellen Sie sich darauf ein?

Das sind Entwicklungen, die jeden betreffen. Da wir jedoch weltweit sourcen, sehe ich keine unmittelbare Einschränkung bei der Verfügbarkeit von Produkten.

Beim Export nach Asien erkenne ich derzeit nicht, dass uns eine wichtige Rolle beschieden ist. In der Nähe gibt es für uns noch sehr viele interessante Möglichkeiten.

Währungskurse, Wetterbedingungen, pflanzenschutzrechtliche Bestimmungen? Pflanzenschutzrechtliche Themen wie kürzlich bei der afrikanischen Fruchtmotte in Bezug auf Zitrusfrüchte können schwere Folgen haben, ich sehe sie jedoch eher als eine Herausforderung für die gesamte Branche.

Das gilt auch für die Wetterbedingungen und die Währungskurse. Solange jeder auf dem Spielfeld gleichgestellt ist, gibt es für jedes Problem eine Lösung.

Unsere Herausforderung sehe ich darin, unsere Botschaft klar zu vermitteln. Total Produce hat bezüglich seines Könnens sein Licht. Wir haben so viel Wertschöpfung, und das werden wir von jetzt an auch sagen.

Das muss unser Team von erfahrenen und jungen Mitarbeitern tun, und meine Aufgabe ist es, das organisiert verlaufen zu lassen. Wie stellen Sie sich auf Entwicklungen wie e-commerce ein?

Die Einschätzungen über das Potenzial der Online-Verkäufe gehen auseinander.

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Beweiskräftiger als statistische Zahlen ist der fast überall deutlich erkennbare Entwicklungsgang in den betreffenden Geschäftsbetrieben.

Ich erwähne ferner die Produktion der amerikanischen Seiden-Industrie und ihrer Hilfszweige, wobei in der Seidenstoff- und Seiden- band-Fabrikation der mechanische Webstuhl den in der Alten Welt vielfach noch verwendeten Handwebstuhl gänzlich ver- drängt hat.

Ich hebe weiter die Sammet-Industrie hervor. Die Einfuhr ist durch das Auf- blühen der amerikanischen Fabrikation erheblich zurück- gedrängt worden.

In billiger, für den Massenvertrieb geeig- neter Ware ist das amerikanische Fabrikat an die Stelle des früher dominierenden ausländischen Produkts in der Haupt- sache getreten.

In Besatzartikeln und Handschuhen kommt gleichfalls das Ausland nicht mehr wie ehedem in Betracht. Ich erinnere sodann an den starken Aufschwung der amerika- nischen Zement-Industrie, die zur Zeit nicht einmal den Inlandsbedarf zu decken vermag und mit Hilfe moderner und höchst erfolgreicher Arbeitsmethoden einen vortreff- lichen Artikel produziert; an der pazifischen Küste besteht allerdings eine nennenswerte Zement-Industrie noch nicht.

Während Europa dem amerikanischen Markt, wenn auch in bescheidenen Quantitäten gegen früher, immer noch Fenster- und Tafel- glas liefert, beherrscht die amerikanische Glas-Industrie in allen anderen ihrer Artikel den heimischen Markt beinahe - 38 - vollkommen.

Ein in seinem Urteil abgeklärter, hervorragender Sachverständiger auf dem Gebiet des Baum- wollenwaren-Gewerbes sagte mir aber: Wir tun es aber nicht, da der europäische Kaufmann viel eigener ist, selbst bei billiger Ware, als seine Kollegen anderwärts.

Er hat wohl mehr Zeit, die Waren zu prüfen und so etwaige Mängel heraus- zufinden. Wir lassen unsere Maschinen nicht stillstehen und arbeiten lieber mit Verlust, der aller- dings 10 Proz.

Die Inlandsproduktion, die wir hier nicht verkaufen können, geben wir an das Ausland zu niedrigen Preisen ab. In schlechten Zeiten sind wir aggressiver als in guten.

Auch vermag sich der amerikanische Fabrikant rascher einer Änderung des im Lande herrschenden Ge- schmacks anzupassen. Für die hauptsächlichsten amerikanischen Eisenbahnen, deren Ein- nahmen im vergangenen Jahre rund Millionen Dollars betrugen, Millionen mehr als im Jahre zuvor, handelt es sich nicht nur darum, neue Linien zu bauen, es müssen, wie schon in dem vorigen Abschnitt angedeutet wurde, auch die vielfach veralteten Schienenstränge erneuert oder umge- staltet werden.

Konstruktions- und Fasson- eisen aller Art werden dringend begehrt, und alte Lieferungen sind seit Monaten im Rückstand.

Im Westen stocken tat- sächlich die Bauten seit Monaten, weil die Eisenlieferungen ausbleiben. Auf diese Weise wird die Produktion von Eisen- und Stahlfabrikaten innerhalb der Vereinigten Staaten selbst einen willigen und lohnenden Absatz behalten und, soweit bis jetzt übersehen werden kann, zunächst von scharf unter- bietendem Wettbewerb auf den Weltmärkten absehen.

Und noch eine andere Vergleichszahl mag hier einge- fügt sein: Während von der amerikanischen Gesamteinfuhr die Hälfte europäischen Ursprungs ist, geben die Vereinigten Staaten drei Viertel ihrer Ausfuhr nach Europa ab.

Dieses Verhältnis ist seit Jahren ungefähr konstant. Auch die im Entstehen begriffenen zahlreichen Neuanlagen sind in ihrer jetzt bereits erkennbaren Ausdehnung nicht minder imposant.

Wenn die Werke in geraumer Zeit fertiggestellt sein werden, werden sie ungefähr 1 Tons schwere und leichte Stahlschienen, Stahl- knüppel, Universalplatten, Konstruktionsstahl, schwere und leichte Stahlplatten produzieren können — ungefähr 10 Proz.

Die Gebäude sind einfach und prunklos; häufig sind es nur mächtige Bretter- oder Wellblechschuppen, in denen die wertvollsten Maschinen untergebracht sind.

Freilich, tritt man in die Werke ein, so fühlt man sich in eine Wunder- und Zauberwelt versetzt. Der Laie möchte an das Walten un- sichtbarer Geister glauben, wenn er sieht, wie durch mecha- nische Vorrichtungen in einem ununterbrochenen Zug das Rohmaterial bis zum fertigen Produkt geführt und das fertige Produkt zur Verladung gebracht wird.

Mit dieser Brauerei ist für den Flaschenbedarf eine Glasfabrik verbunden. Bei Pabst sah ich eine automatische Maschine, die stündlich neuntausend Flaschen weicht, ausspült und vollkommen reinigt.

Die später von Menschenhänden in die Rost- öfen hineingeschobenen Platten, auf denen sich das Gebäck befindet, werden in den Backöfen selbst dann wieder durch — 44 — automatische Vorrichtungen so lange auf- und nieder- geschoben, bis das Gebäck als Fertigprodukt für den Ver- sand bereit ist.

Alles ist elektrisch betrieben. Herr Charles Deering machte mich auf die Schöpfungen aufmerksam, die aus seinen Fabriken hervorgegangen sind, und bezeichnete mir die für die Geschichte der Entwicklung der Technik besonders bedeutsamen Konstruktionen, die bei ihm her- gestellt worden sind.

Die Firma beschäftigt Arbeiter und unterhält 70 kaufmännische Filialen in den Vereinigten Staaten. Beide werden als einzigartig in der amerikanischen Schiff- bautechnik bezeichnet.

Baldwin Locomotive Works" in Philadelphia gemacht. Wie mir Herr Alb. Johnson, einer der Eigentümer der Firma, sagte, hat man seither allen ver- lockenden Anträgen, die Firma in eine öffentliche Aktien- gesellschaft umzuwandeln oder sie mit anderen Lokomotiv- fabriken zu verschmelzen, auf das bestimmteste wider- standen.

Die Firma beschäftigt 12 Arbeiter, im Jahre hat sie Lokomotiven hergestellt und wird es in diesem Jahre auf die Fertigstellung von Lokomotiven bringen.

Zwanzigtausend Lokomotiven in einer Fabrik her- gestellt! Die beiden Gruppen bewegen sich dort durchaus auf dem gleichen Boden des Gelderwerbs.

Von Sentimentalität ist nicht die Rede. Nur für alle von der Bundesregierung selbst angestellten oder beschäftigten Per- sonen bilden einheitlich acht Stunden die Tagesarbeit.

In den Südstaaten arbeiten nach zuverlässigen Schätzungen in den Textil -Fabriken ungefähr 20 Kinder unter 14 Jahren. Und diese Kinder arbeiten oft 11 — 12 Stunden den Tag.

Für die in den Fabriken vorkommenden Unfälle der Arbeiter sind die Arbeitgeber nur insoweit verantwortlich, als ihnen eine Schuld durch mangelhafte Einrichtungen nachgewiesen werden kann.

Im übrigen gelten für der- artige Unfälle nur die Bestimmungen des gemeinen Rechts; die Partei, die den besten Anwalt hat, wird entweder die geringste Entschädigung zahlen oder die höchste erhalten.

Der Kampf zwischen organisiertem Kapital und organi- sierter Arbeit trat im Vorjahre durch den Streik der Eisen- und Stahlarbeiter besonders ernsthaft in die Erscheinung.

Wegen der Lohnfrage hatte es früher schon öfter partielle Streiks gegeben, bei denen die Arbeiter Erfolge erzielten.

Die For- derung drang nicht durch. Der eine dekretierte einfach den Streik unter Vertragsbruch, der andere erklärte die Nichteinhaltung eines geschäftlichen Abkommens für ein schweres Vergehen.

Die Einmischung der republikanischen Staatsregierung war in Rücksicht auf die nahe bevorstehenden städtischen Wahlen in San Francisco erfolgt. Man befürchtete einen Abfall der Arbeiterstimmen von der republikanischen Partei.

Die Befürchtung war gerechtfertigt. Es bildete sich, da auch die demokratische Partei sich den Arbeitern unliebsam gemacht hatte, in aller Stille eine lokale Arbeiterpartei, deren Programm mit einigen sozialistischen Forderungen aufgeputzt war.

Das Beispiel von San Francisco ist in Hartford im Staate Connecticut und in drei anderen, kleineren Industrie- städten dieses und des Staates Massachusetts nachgeahmt worden.

Der Streik endete unter dem ermunternden Zuspruch des Publikums und der Presse mit dem vollständigen Sieg der Streikenden, die sogar von der Kanzel herab ge- feiert wurden.

Deswegen verdient die Arbeit die viel höhere Berück- sichtigung. Wir wollen das Produkt der Arbeit sichern. Anderseits ist der Feldzug gegen die Trusts ebenso wirt- schaftlich unmodern wie der gegen die Arbeitervereinigungen.

Wir sind zur Zeit keine politische Partei. Und der innere Gegner, der vielleicht noch früher gefährlich werden kann, ist der Organismus der Trusts selbst, in dem mannigfache Teile allgemein wirtschaftlicher und besonders finanzieller Natur eingegliedert und eingebaut wuchern, die als gesund oder widerstandsfähig nicht be- zeichnet werden dürfen, oder doch ihre Heilung oder Erprobung im Lauf der Zeit erst erweisen müssen.

Und das führte innerhalb des abge- laufenen Dezenniums und hier wieder hauptsächlich inner- halb der letzten vier Jahre zu einem fabelhaften, fast alle Produktionsgebiete umfassenden Anwachsen der neuartigen Trustgebilde.

Die Judikatur ist ihnen gegenüber beinahe in allen Staaten der Union die gleiche geblieben: Im übrigen findet sich eine klare und einwandfreie Definition dessen, was unter einem Trust derzeit zu ver- stehen ist, nirgends, zumal eine Kodifikation in den Ver- einigten Staaten nicht besteht.

Wenn ich von dieser Begriffsbegrenzung ausgehe, so komme ich, nach genauen per 1. Jener Betrag von 6,2 Milliarden — 56 — Dollars macht 63 Proz.

Dem Präsidenten, der ein begeisterter Bewunderer unserer deutschen Rechtspflege ist, schwebt sicherlich unser heimisches Aktienrecht vor.

Aber er ist in erster Reihe Patriot. Die Situation ist die: Ungesund umsomehr, als in der finanziellen Grundlage dieses Aufbaus derzeit weite Lücken klaffen: Die Kapitalisation ist oft eine unechte und fiktive; zu- meist stellen die gewöhnlichen Aktien, sehr oft auch die Vorzugsaktien, nicht im entferntesten den wahren Wert der eingebrachten Objekte dar.

Die Aktien, an und für sich nur zum Teil fundiert, können für die Kapitalisten zu wertlosem Papier werden, wenn die Rente für lange Zeit ausbleibt oder wenn eine Liquidation des Unternehmens eintritt.

Bis jetzt haben die Industrie-Gesellschaften bezw. Die Bilanzen werden in den Vereinigten Staaten nicht so aufgestellt wie bei uns.

Ob sich hier immer Gewinn für die Industrie oder auch manchmal Verlust ergibt, ist undurchsichtig. Doch so empfindlich das Gemüt des Amerikaners auf patriotische Reizungen reagiert — auf die Dauer reagiert sein Geldbeutel noch empfindlicher auf eine zumal sachlich nicht gerechtfertigte dauernde Inan- spruchnahme.

Einer der hervorragendsten New Yorker Finanziers sagte mir wörtlich: Der Durchschnitts-Amerikaner fragt sich immer: Was wird es kosten?

Wird es sich bezahlen? Was für einen Vorteil werde ich daraus ziehen? Es liegt, von allem Sonstigen abgesehen, die bare Unmöglich- keit vor. Doch auf die Länge der Zeit hat auch die Nation, von der die Schädigung ausgeht, hiervon keinen Nutzen, sondern Nach- — 60 - teil.

Ich sah zugleich den oft ver- wegenen Aufbau von Riesen-Trusts, die mit märchenhaften Ziffern — zuweilen fingierten, oft aber auch wirklichen und echten — operieren und die gesamte gewerbliche Intelligenz des Landes gleichsam zu einer einheitlichen Armee machen.

Es konnte mir nicht entgehen, wie die oligarchische und fast autokratische Zusammenfassung der industriellen Produktion mit deren Verbilligung zugleich und zumeist auf wesentlichen Gewerbsgebieten eine Art Eintönigkeit schafft, die zu der natürlichen und auf die Dauer nicht zu unterdrückenden Mannigfaltigkeit des Geschmacks und der Geschmacksanforderungen in unüberbrücklichem Gegensatz steht.

Denn die Zusammenfassung aller Kräfte in der Form der Einregimentierung erschlägt das. Länder der Schutzzoll auch kein Geheimmittel ist.

Damit beginnt ein aufs höchste ange- spannter wirtschaftlicher Kampf, bei dem nach alter Er- fahrung die Versuchung für den exportierenden Teil un- widerstehlich ist, alles und alles an das Unerreichbare zu wagen, nämlich an den unmöglichen Versuch, durch fort- gesetzte und gesteigerte Selbstschädigung zugunsten eines andern Landes dieses andere Land wirtschaftlich zu besiegen.

Schon jetzt sind in den Vereinigten Staaten die Preise not- wendiger Bedarfsmittel etwa doppelt so hoch wie'bei uns. Das wird nicht besonders schwer empfunden, weil gleich- zeitig die Löhne im Durchschnitt ungefähr dreimal so hoch sind, also eine beträchtliche Marge für bessere Lebens- führung bleibt.

Doch wie immer die Verhältnisse sich gestalten werden — das eine steht unbedingt fest: Und da auch wir für diesen in voller Kraft bleiben wollen und müssen, so haben wir be- dingungslos zuzugestehen: In der Kunst der industriellen Organisation, in dem disziplinierten Zusammenwirken, in der Herabsetzung der Produktionskosten, in der von keiner Rücksicht auf Kosten eingeschränkten Ausnutzung eines jeden durch die Entwicklung der Technik erlangbaren Vor- teils ist auf der andern Seite des Ozeans Vorbildliches in Hülle und Fülle vorhanden.

Auch von dem vorschauenden Unternehmungsgeist der Bürger der Vereinigten Staaten — 65 — können wir manches lernen. Die Amerikaner brauchen unser Kali, und sie haben es sich gesichert, indem sie einen Teil unserer Kali- werke in aller Stille erstanden.

Wir finden das tüchtig, und es ist auch tüchtig. Nicht minder tüchtig wäre es von uns gewesen, wenn wir, die wir das amerikanische Petroleum brauchen, schon längst einen erheblichen Anteil an den Petroleumquellen der alten Distrikte in Pennsylvanien, Ohio, Indiana, West-Virginia, oder an denen der neuen Distrikte in Texas und Californien uns in aller Stille gesichert und erstanden hätten.

Und doch war gerade in den Vereinigten Staaten der Boden vorhanden, auf dem und unter dem man hätte bauen und ausbauen können — selbstverständlich mit Umsicht und Besonnenheit.

Der amerikanisch- chinesische Handelsverkehr war bisher absolut und relativ nicht bedeutend und hat unter den jüngsten chinesischen — 67 — Wirren stärker als der anderer Staaten gelitten, weil die Hauptmärkte des amerikanischen Absatzes in China, Tientsin und Niutschwang, im Zentrum der von dem Boxer-Aufstand herbeigeführten Unruhen lagen.

Einer Ausdehnung jenes Verkehrs stand auch die Abneigung der amerikanischen Fabrikanten im Weg, dem chinesischen Käufer durch An- passung an seinen Geschmack entgegenzukommen.

Und da die Philippinen-Inseln sicher nicht einzig aus Philanthropie in Besitz genommen worden sind, so wird unser chinesischer Handelsverkehr, der im vorigen Jahre von dem amerikanischen bereits übertroffen war, darauf Bedacht zu nehmen haben, sich nicht weiteren Vorsprung abgewinnen zu lassen.

Die Amerikaner sind, so möchte ich behaupten, mit der wirtschaftlichen Generalstabskarte ihrer Wett- bewerber auf den Weltmärkten und insbesondere Europas in wundervoller Weise ausgerüstet.

Sie haben von der atlantischen bis zur pazifischen Küste eine erstaunliche, oft unheimliche Kenntnis und Wissenschaft aller praktischen Vorkommnisse innerhalb der internationalen Gebiete von Handel und Gewerbe.

Auch die deutsche Landwirtschaft hat, so- - 68 — weit ich es verstehe, die dringende Aufgabe, an Ort und Stelle den Entwicklungsgang im Farmbetrieb durch praktische Männer zu verfolgen.

Das Lagerhaus- und Getreide- gradierungswesen in den Vereinigten Staaten könnte mit Nutzen für uns studiert werden. Die Beigabe von Handels- und Gewerbe-Attaches — es handelt sich z.

Unsere Konsulate sind vornehme bureaukratische Organisationen, nicht Werkstätten wirtschaftlicher Inter- - 69 - essen-Vertretungen!

Die Anbahnung und Kultivierung eines solchen Verkehrs nimmt allerdings, von manchem andern abgesehen, viel Zeit in Anspruch. Sie hätten in ständigem Kontakt mit den jeweiligen Bedingungen und Bedürfnissen unserer heimischen Produktion und unseres heimischen Handels zu arbeiten — 70 — und zu berichten.

Dies alles in engem Zusammenhang mit einem zuverlässigen Nachrichtendienst und an eine Zentral- stelle geleitet behufs rascher Sichtung des Materials, Aus- scheidung des etwa Ungeeigneten und schnellstmöglicher Weitergabe des Geeigneten an die Gesamtheit der von Fall zu Fall in Frage kommenden Erwerbsgruppen.

Selbstverständlich liegt es bei der deutschen Industrie, die Fingerzeige und Belehrungen sich praktisch nutzbar zu machen, die von einer solchen Zentralstelle und ihren Organen besonders für das weite Gebiet der Vereinigten Staaten ge- geben würden.

Zu der Intelligenz der deutschen Gewerbe- treibenden darf man jedes Zutrauen haben. Nur gewisse Hilfen soll man ihnen bieten, gewisse Erleichterungen ihnen verschaffen.

Die einmal gegebenen Verhältnisse lassen bei uns ein analoges Verfahren nicht zu. Etwas aber könnte auch auf diesem Gebiet geschehen, um Sonne und Wind für unsere Industrie günstiger zu verteilen, und der Fiskus würde am letzten Ende dabei nicht schlecht fahren.

Beides würde Boden- und Gütererzeugnisse den heimischen Verbrauchsstätten vorteilhaft näherrücken. Hierauf dürfte grundsätzlich mehr Gewicht zu legen sein als auf eine etwaige, selbstverständlich wesentlich modifizierte, Übernahme des amerikanischen industriellen Trustwesens.

Immerhin sollte man in Erwägung ziehen, ob und inwieweit es tunlich wäre, auch hier das Gute zu über- tragen und zugleich das Ungesunde oder Diskreditierende auszuscheiden.

Gerade die Fortschritte, die wir gemacht haben, legen uns die Verpflichtung auf, zur Sicherung dieser Fortschritte und zu deren dauernder Weiterführung im Wett- bewerb auf den Weltmärkten, allen Einrichtungen und Organisationen, die anderwärts in Wirksamkeit sind, strenge Aufmerksamkeit zu schenken.

Dabei soll von phantastischen Zukunftsplänen gar nicht die Rede sein! Liegen doch bei uns die ursprünglichen allgemeinen Voraussetzungen günstiger. Die Zeichen der Zeit drängen zur Mehrung dieser Stärke, nicht durch Abwehrkoalitionen von Ländern, die zudem oft die verschiedensten Interessen haben, sondern durch kraftvolle Ausgestaltung unserer Güter- erzeugung auf im Kern gesunder und machtgebietender finanzieller Grundlage.

So könnten bei uns eventuell die Industrie-Vereinigungen andere werden, in vorsichtigem und klugem Erkennen mit zunächst engeren, aber deshalb nicht weniger wirkungsvollen Zielen: Obersichtliche Führung gleich- artiger oder verwandter Betriebe für gemeinsame Rechnung, Anwendung und vollste Ausnützung der besten Spezial- Maschinen, sparsamste Produktions- und Fabrikations- methoden, Ausschaltung der minder geeigneten Produktions- und Fabrikationsstellen, bei richtiger und zweckentsprechender Beschäftigung und Spezialisierung der arbeitenden Werke, und zugleich tunlichster Sicherung der Rohprodukte.

Und das alles solide und durchsichtig finanziert, mit weit aus- reichenden Betriebsmitteln — unter gleichzeitiger sorg- samster Erwägung, inwieweit eine vermehrte Zufriedenheit der Arbeiterschaften herbeigeführt werden könnte.

Das wissen auch die klugen Amerikaner selbst, und Präsident Roosevelt hat dem unumwundensten Ausdruck gegeben, als er am In verständnisvoller gegenseitiger Wertschätzung liegt das Heil für beide Länder.

Eine Reform dieser Gesetzgebung wird in ernsteste Erörterung gezogen. In den Vereinigten Staaten hat ein Betätigungsfeld, un- geheuer an Ausdehnung und Mannigfaltigkeit, den Wagemut nicht abgeschreckt, ihm vielmehr Ansporn gegeben, den Geist immer neu anzuspannen und die Kräfte der Natur in Dienst zu nehmen.

Die Fruchtbarkeit der Felder, der Ertrag der Minen, Bergwerke, Quellen könne — teilweise ins Un- gemessene — gesteigert, das Beförderungs- wie das Fabri- kationssystem verbessert werden.

Ein Boykott der amerikanischen Waren, der oft angedroht worden ist, sei nicht zu fürchten. Im Geschäft gelten keine Gefühle. Die Millionen von Käufern in der ganzen Welt oder in einem einzelnen Land würden sich nicht auf ein Bündnis gegen amerika- nische Produkte und Fabrikate einlassen.

Täten sie es, so würde eine ungeheuere Preissteigerung eintreten, ganz so, wie wenn durch einen ungeheuerlichen Zufall an einem Tage drei Viertel aller greifbaren Weltvorräte zerstört würden.

Der europäische Kontinent, der die Hälfte der amerikanischen Fabrikate aufnimmt, sei ein entsprechendes Absatzgebiet für Stapelartikel, die mit geringem Nutzen ver- - 78 — kauft werden.

Die anderen Weltteile böten ein aussichts- volles Feld für Spezialwaren. Nach dem Wunsch des Redners sollten diese auch nicht einen Dollar vom Verdienst des amerika- nischen Farmers erhalten; aber bis dieser den Zucker, die besseren Tabaksorten, die Seide und den Reis in seiner Heimat selbst produzieren kann, für die die Amerikaner jetzt ihre Millionen ins Ausland schicken, sollten sie lieber ihr Geld auf ihren eigenen Inseln ausgeben und bei dieser Gelegenheit dort einen glänzenden Markt für die eigenen Erzeugnisse aufbauen.

Die hawaiischen Inseln haben ihre Produktion mehr als verzwanzigfacht, nachdem sie kommer- ziell durch den Gegenseitigkeitsvertrag von annektiert worden, und ihr Konsum amerikanischer Erzeugnisse habe sich ebenfalls verzwanzigfacht.

Ähnlich lägen die Verhältnisse in Portoriko, noch günstiger auf den Philippinen. Es handle sich hierbei und bei Eisen- und Stahlwaren, bei Leder und Lederwaren sowie bei Chinawaren um einen Betrag von über Millionen Dollars, die auswärtige Fabrikanten aus dem amerikanischen Markt ziehen, und für die die Fabrikanten Amerikas in den Wettbewerb eintreten sollten.

Die wirtschaftliche Blüte Amerikas habe das Aufblühen anderer Staaten nicht beeinträchtigt, das Wachstum des ameri- kanischen Vermögens das Wachstum des Besitzes anderer Staaten nicht gehindert.

Noch seien die Vereinigten Staaten nicht zur Schuldenfreiheit gelangt, noch seien sie nicht zum Kreditgeber der übrigen Welt geworden.

Das aber sollten sie werden. Und der zunehmende Reichtum solle auf immer neue Unternehmungen verwendet werden, deren Ertrag eine bessere Bezahlung der Arbeit und eine höhere Lebensführung für alle gestattet.

Ich sehe den Niagara und zahllose kleinere Wasserfälle die Elektrizität liefern, die, durch den Draht in jede Stadt, in jedes Dörf- chen und in jede Ansiedelung gebracht, für Leucht- und Heizzwecke, für Arbeits- und Fabrikzwecke und für den Transport auf Flüssen und Kanälen, auf Eisen- bahnen und Landstrecken ausgenutzt wird.

Ich sehe ein amerikanisches Kabel uns die Möglichkeit einer sofortigen Verständigung mit unseren Inseln des Stillen Ozeans und mit dem Orient geben, und sehe diese Inseln uns mit Produkten im Wert von Hunderten Millionen Dollars versorgen und dafür unsere Erzeugnisse eintauschen.

Ich sehe die Inseln des Golfs von Mexico eine nach der andern an unsere Tore klopfen, unter das amerikanische Banner kommen und uns durch offene Türen ihre tropischen Erzeugnisse liefern, um sie mit den Produkten der Inseln des Stillen Ozeans zu vertauschen.

Ich sehe ein ständiges Wachsen des amerikanischen Ein- flusses und die Entwicklung engerer Handelsbeziehungen mit unseren Nachbarn im Norden und im Süden.

Ich sehe die Erzeugnisse der amerikanischen Farm und Fabrik in jedem Land, durch die ganze zivilisierte Welt — und als Folge davon Vervollkommnung und wach- sendes Gedeihen für amerikanische Produzenten und Fabrikanten und wachsendes Glück in allen Schichten der amerikanischen Bürgerschaft.

Sie sind ein Ausdruck jenes Nationalgefühls, das selbst in seiner Übertreibung noch anerkennenswert ist.

Ridgely, in den letzten zehn Jahren — abgeschlossen am 1. Oktober gegen 1. Oktober — um 82 Proz. Das sind Ziffern, die ein riesenhaftes Anwachsen des Nationalwohlstandes bekunden.

Solch ununterbrochenem rapiden Aufschwung gegenüber, das sei erneut und scharf hervorgehoben, ist es Selbstverblendung, nicht an eine gesunde innere Kraft zu glauben, die jenseits des Ozeans sich betätigt; ist es Selbst- verblendung, in jeder einzelnen — drüben wie überall un- vermeidlichen — Tagesstörung den Anfang vom Ende zu sehen und darauf seine Rechnung zu machen.

Und noch einige Zahlen möchte ich anführen, die mir während meines Aufenthaltes in den Vereinigten Staaten von der Leitung des Clearinghouse der New York Stock Exchange zur Verfügung gestellt und die meines Wissens in dieser Vollständigkeit seither noch nicht veröffentlicht worden sind, Zahlen, die die wunderbare Zunahme in der geschäftlichen Regsamkeit jenseits des Ozeans illustrieren.

Das Clearinghouse ist im Jahre begründet worden. An dem berüchtigten Northern Pacific-Paniktag, Freilich sind die Gefahren nicht beseitigt, die ich für die Entwicklung des amerikanischen Wirtschaftslebens in der finanziellen Verwässerung der Trustgebilde — ich spreche hier nicht von der mannigfach vorbildlichen in- dustriell-technischen und kommerziellen Organisation der Trusts — und in der Arbeiterfrage gesehen habe.

Die Arbeiterfrage ist die ernstere, denn sie bedroht am letzten Ende möglicherweise die Grundlage der wirtschaftlichen Politik Amerikas: Präsident Roosevelt konnte der Einbringung des einen oder andern Entwurfes seine Zustimmung erteilen, ohne deshalb seiner früher zuweilen betonten, danach aber immer schüchterner gewordenen Verurteilung der Trusts mehr als akademischen Ausdruck zu geben.

Ihnen hilft in der öffentlichen — 84 — Meinung des amerikanischen Volkes ferner die Verwandt- schaft mit dem imperialistischen Gedanken, der auf die Gemüter zauberhafte Macht ausübt.

Ich erinnere mich freundschaftlicher Unterhaltungen, die ich mit Führern des politischen und wirtschaftswissenschaftlichen Imperialismus gepflogen habe.

Dieser glaubt an den nahen Eroberungszug der Ver- einigten Staaten durch die ganze Welt. Dies sei nur unter der glorreichen ameri- kanischen Wirtschaftspolitik — der Hochschutzzollpolitik - möglich gewesen.

Trusts und- Hochschutzzoll seien für Amerika unentbehrlich — bis die amerikanische Industrie im Siegeslauf die ganze Welt erobert habe, Ame- rika der Bankier der ganzen Welt geworden sei und den ganzen Welthandel beherrsche.

Dann erst wäre die Zeit für internationale Trusts gekommen. Beveridge mir im Mai in Washington gesagt, das hat er Monate später in Ogden in Utah unter dem Jubel der republikanischen Zuhörer in langer Rede ausgeführt.

Doch für die Zukunft gibt das keine Ge- währ, nicht einmal für die nächsten Präsidentenwahlen. Präsident Roosevelt könnte sich der Partei gegenüber freier fühlen, weil er nicht zum Präsidenten gewählt worden ist, sondern zum Vizepräsidenten, das ist zu einer Stelle, die im gewöhnlichen Verlauf der Dinge nur ine dekorative Bedeutung hat.

Er hatte nicht nötig, sich vor der Wahl auf ein bestimmtes und detailliertes politisches und wirt- schaftliches Programm festzulegen.

Er wurde nicht einmal danach gefragt. Sein allgemeines republikanisches Bekennt- nis genügte. Seine Wahl zum Vizepräsidenten sollte den Dank der Nation für seine verdienstliche und sympathische Haltung im spanischen Krieg darstellen.

Das ist wohl auch anfänglich seine Absicht gewesen. Er erkannte dabei ganz richtig, dr 3 solche Absicht sich nur ausführen lasse, wenn er von vornherein auf den Ehrgeiz verzichte, eine Wiederwahl, diesmal direkt zur Präsident- schaft, anzustreben.

Er sprach diesen Verzicht aus, wozu ein gewisser Heroismus des Entsagens gehört, und kündigte zugleich den Trusts Fehde an.

Er erregte damit kein Aufsehen, weder Bewunderung noch Verwunderung: So ist es auch gekommen. Präsident Roosevelt will sich zur Wiederwahl stellen, und damit ist er der Partei verfallen.

Er hat der Reihe nach alle seine Reformankün- digungen abge chwächt. Er wird Mac Kinleys politisches Testament nicht zur Ausführung bringen.

Mac Kinley stand in seiner zweiten, das ist nach einer seit Washingtons Tagen unverbrüchlich festgehaltenen Überlieferung letzten Präsi- dentschaftsperiode, als er in Buffalo die Revision des Zoll- tarifs ankündigte.

Vor seiner Wiederwahl hatte er es nicht getan. Präsident Roosevelt ist in diesem Punkt genau so menschlich-klug wie sein Vorgänger.

Er ist ein warmherziger Patriot und zugleich ein ausgezeichneter Repräsentant jener Na- turen, deren gutes Herz für die ganze Welt zu schlagen wirklich glaubt, weil es das eigene Behagen mit dem der Welt identifiziert.

Die vorstehende Charakteristik des Oberhauptes der Vereinigten Staaten wäre nicht vollständig, wollte man sich nicht gleichzeitig das Milieu gegenwärtig halten, innerhalb dessen der Präsident zu wirken berufen ist.

Die inneren Beziehungen des amerikanischen Bürgers zur Union, seine Stellung dem Lande gegenüber sind andere als die Beziehungen und die Stellung des Europäers zu seinem Lande.

In den Vereinigten Staaten sind vielfach Gemeinsinn und Selbstsucht eine wunderliche Ehe einge- gangen. Und der künstlichen Schöpfung haben sie geduldig opferwillige Pflege angedeihen lassen, bis der Pflegling erstarkt und wurzelfest geworden war, als hätte der Boden selbst ihn erzeugt.

Dieselben Eisenbahnen, die so wundervolle Frei- gebigkeit dem allgemeinen Nutzen gegenüber gezeigt — ge- schah es auch in erster Reihe nicht im Hinblick auf diesen Nutzen, sondern in einer wahllosen Verwendung aller Mittel zum Zweck des Niederringens einer Konkurrenz — , verstanden sich ausgezeichnet darauf, die höchsten Preise zu nehmen, wo sie, wie bei der Beförderung der Postsendungen, dem Staat die Preise vorzuschreiben in der Läge waren.

Vom eigenen Staat verlangt der Amerikaner für sich, was er irgend erlangen kann, ohne jede Schüch- ternheit; dem eigenen Staat versagt er jede materielle Leistung, der er sich irgend entziehen kann.

Das alles darf man getrost sagen, und kein ruhiger, um das Wohl seines Vaterlandes besorgter Amerikaner wird das verübeln — denn er fühlt die Richtigkeit des hier Aus- geführten selbst.

Ihn kränkt nur unbillige Geringschätzung und Verkennung wirklicher Leistungsfähigkeit. Das Gegen- teil kann festgestellt werden. Der überwiegende Teil der Amerikaner möchte am liebsten in dem Deutschen, wenn der Ausdruck gestattet ist, den Amerikaner Europas sehen.

In dieser Freiheit ver- mögen die Menschen sich selbständiger zu entfalten und ihre Kräfte besser zu stählen, zu ihrem eigenen Glück und zum allgemeinen Besten.

In Zusammenhang damit steht die Voraussetzungslosigkeit, die die Menschen lediglich nach dem bewertet und behandelt, was sie im Rahmen des Ganzen und an der Stelle, auf der sie stehen, für das Ganze zu leisten vermögen, ohne Rücksicht auf Herkunft und Glauben.

Ohne Neid, vielmehr mit freudiger Aner- kennung wird das Emporkommen des einzelnen durch eigene Kräfte und Gaben verfolgt. Das weckt die schlum- mernden Fähigkeiten und bringt sie zur höchsten Anspan- — 90 — nung und Ausgestaltung.

Es gibt drüben auch keine Orden und Titel; der gesellschaftliche Verkehr kennt keine Rang- stufen und macht zwischen Gentleman und Gentleman keinen Unterschied.

Unwillkürlich erinnere ich mich hier- bei des Frühstücks, das dem Prinzen Heinrich von Ver- tretern des Handels und der Industrie am Februar des ver- gangenen Jahres in New York bei Sherry's gegeben wurde.

Louis als Wettbewerber einfinden. Ob eine Beteiligung Deutschlands in St. Aber wie Deutschland sich zu beteiligen hat, um mit Ehren und mit Gewinn zu be- stehen, das verlangt reifliche und sorgsame Überlegung.

Eine dem Entwurf des Reichshaushaltsetats für beigegebene Denkschrift behandelt diese Angelegenheit. Beschickung und Besuch aus diesen Gebieten werden, so wird weiter in der Denk- schrift bemerkt, voraussichtlich bedeutenden Umfang an- nehmen.

Louis ist an und für sich kein sonderlich geeigneter Ausstellungsplatz. Louis ist von New York, wenn ich den schnellsten Zug in Betracht nehme, noch 5 bis 6 Stunden weiter entfernt als Chicago.

Die Hotelverhältnisse sind wenig günstig. Es bestehen über- haupt nur 4 Hotels, worunter Planters Hotel und das Southern Hotel die ersten sind, die für gute Unterkunft in Betracht kommen.

Und diese Hotels waren während meiner Anwesenheit in St. Die Stadt selbst wird erst in den Villenquartieren inmitten der Parkanlagen lichter und freundlicher.

An Ausdehnung wird die Ausstellung von St. In 15 Hauptabteilungen mit Gruppen und Klassen sollen die Erzeugnisse und die Errungenschaften des Weltwettbewerbes auf indu- striellem und ideellem Gebiet zur Darstellung gelangen.

Die finanzielle Grundlage des Ausstellungswerkes ist gewähr- leistet: Louis haben insgesamt 74 Millionen Mark bewilligt. In Chicago haben wir das getroffen, und deshalb haben wir ausgezeichnet abgeschnitten.

Wir waren dort mächtig und vortrefflich zugleich vertreten. Seit der kolumbischen Ausstellung haben sich die Ver- hältnisse, wie bereits erwähnt, drüben, aber zugleich bei uns, geändert und verschoben.

Unsere Herzen - 94 - schlagen höher und stolzer, wenn wir der ruhmreichen Stellung gedenken, die Deutschlands industrielle Leistungen in Paris errungen haben.

Auf der andern Seite ist die Ausstellungsmüdigkeit der deut- schen Gewerbetreibenden erwiesen. Demgegenüber stünde allerdings die Aussicht, durch St.

Wenn nun trotzdem die führenden Firmen daheim bleiben, wenn nur die Fabrikanten und Industriellen zweiten — 95 — und dritten Ranges die gewaltige deutsche Maschinenindustrie und Elektrotechnik in St.

Louis repräsentieren, so erhalten die Besucher der Weltausstellung ein falsches Bild von unserer Bedeutung und Leistungsfähigkeit auf diesen Ge- bieten, und ein Vergleich mit unserm glanzvollen Auftreten in Chicago könnte die durchaus unberechtigte Vermutung eines Rückschritts erwecken.

Und hierzu gibt es, falls auf eine Beteiligung der erstklassigen Aussteller der erwähnten und anderer bedeutsamer Branchen nicht zu rechnen ist, nur einen Weg: In den Zweigen der gewerblichen Tätigkeit, in denen wir nicht mit vollem Glanz auszustellen vermögen, weil die potentesten Firmen ihre Mitwirkung versagen, müssen wir auf eine Vertretung in der Ausstellung überhaupt verzichten und unsere ganze Kraft auf die Gebiete konzentrieren, in denen wir auf unsere ersten heimischen Industriellen zählen und die Mächtigsten sein können.

Louis Industrielle minderen Grades als die alleinigen Vertreter des betreffenden deutschen Industrie- gebietes sich selbst ausgeben oder von anderen ausgegeben werden.

Soweit dies geschieht, ist dem nachdrücklichst beizupflichten; doch ebenso nachdrücklich möchte ich vor jeder Abweichung warnen.

Louis -Weltausstellung die gleiche Beschränkung nicht von vornherein hat walten lassen, vielmehr die leistungsfähigeren Produzenten aller Branchen mit aufge- fordert hat, steht zu der amtlichen Denkschrift nur in scheinbarem Widerspruch.

Der Herr Reichskommissar hat so klug wie zweckent- sprechend gehandelt, in der Einladung von den hochge- spannten Erwartungen zu sprechen, die in Amerika an das Auftreten Deutschlands auf der St.

Louis-Ausstellung ge- knüpft werden. Diese Einschränkung dürfte unzulänglich sein. Dies gilt nicht nur industriell, sondern sicher auch von den mehr ideellen Gebieten menschlicher Arbeit.

Auf das letztere wird ganz besonderes Gewicht zu legen sein. Denn für wissenschaft- liche und künstlerische Betätigungen aller Art werden in den Vereinigten Staaten Aufwendungen gemacht, die bei uns nicht denkbar sind.

Es werden Honorare bewilligt, die — selbst wenn man dagegen die Kosten der teuren dortigen Lebenshaltung entsprechend hoch gegen unsere Verbrauchsskala veran- schlagt — für unsere Begriffe geradezu verblüffend sind.

Schon deswegen verblüffend, weil Wissenschaft und Kunst bei uns überhaupt schlecht bezahlt werden. Über welche Mittel die amerikanischen Schulen und Hochschulen ver- fügen, ist in der Hauptsache bekannt.

Anderseits stehen die Honorare, die in Amerika Künstlern bewilligt werden, bisweilen gar nicht im Verhältnis zu dem Wert der Leistungen.

Maler, die in — 99 — der Alten Welt, besonders in Deutschland, für ein Porträt im Höchstfall Mark erzielen würden, werden nament- lich im Osten der Vereinigten Staaten mit 4— Dollars honoriert, wenn es ihnen vorher gelungen ist, eine euro- päische Berühmtheit ermalt zu haben und diese Tatsache zweckentsprechend in weite Kreise zu tragen.

Die deutsche Kunstabteilung inner- - - halb der St. Louis sollte ein mächtiger und prunkvoller Monumentalbau werden mit mehr als statt- lichen Räumen, die der Repräsentation gewidmet sind.

Man hat oft ein Schiff eine schwim- mende Ausstellung genannt. Von den Dynamomaschinen bis zu den Kochherden, von den reichsten Kronleuchtern bis zur versteckten Notlampe, von den Teppichen und Vorhängen bis zu den Küchenhand- tüchern und Staubtüchern, von Kunstgemälden und Prunk- — — stücken aus Edelmetall und Porzellan bis zu den Asch- bechern und Tintenfässern, die Einrichtung der Salons und des Mansardenstübchens, der Bibliothek und des Warte- zimmers, die Vorkehrungen für Heizung und Lüftung — alles deutsches Fabrikat, durch Geschmack und Reichtum, durch Originalität und praktische Verwendbarkeit ausge- zeichnet, eine Atmosphäre von Vornehmheit und zugleich von Behagen verbreitend.

An den Kosten darf dabei nicht gespart werden, denn diese Sparsamkeit wäre im höchsten Grade unwirtschaftlich. Es darf daher zweifelhaft erscheinen, ob die in der amtlichen Denkschrift auf 2V 2 bis 3 Millionen Mark veranschlagten Aufwendungen des Reiches ausreichend sein werden.

Man hat in Chicago an 3 Mark tatsächlich gebraucht, und man wird in St. Louis mit geringeren Aufwendungen sicher nicht auskommen, wenn man seiner diesmal noch ungleich verantwortungsvolleren Aufgabe gerecht werden will.

Die augenblickliche Ungunst der Etatsverhältnisse darf weder für die deutsche Beteiligung an der St. Sie werden bei ihrem Einblick in das amerikanische Land und in die amerikanischen Werkstätten manches zu lernen haben; und vielleicht nicht der geringste Gewinn wird es sein, wenn sie, in die Heimat zurückgekehrt, den Berufsgenossen im Hinblick auf die drüben fast völlig fehlenden Fürsorge-Einrichtungen sagen können, es bestehe doch nicht in allen Beziehungen das Dichterwort zu Recht: In diesem Zeichen wird das Werk, das in St.

Ich habe bei der Aufzählung der natürlichen Reichtümer Amerikas und seiner Produktion bei der Schilderung dessen, was sein Boden an Weizen, Mais und Hafer hervorbringt, was an Baumwolle auf seinen Fluren wächst, aber keineswegs auch nur alle wesentlichen Zweige schon genannt.

Im Hopfenbau sind die Vereinigten Staaten an dritter Stelle. Von dem Gesamtertrag von 1 Ballen zu englischen Pfund lieferte England , Deutsch- land Ballen.

Die Hanfproduktion der Union, vorher nur 18 unter t 3,4 Proz. An der Wolleproduktion der Erde, die im Jahre rund Millionen englische Pfund betrug, partizipierten die Vereinigten Staaten mit ,6 Millionen oder 10,7 Proz.

Die Staaten Montana, Wyo- ming und Idaho liefern ein Viertel der Wollerzeugung der Union, die im übrigen in runder Ziffer noch halb so viel importiert, wie sie produziert.

Auch in der Weinerzeugung haben die Vereinigten Staaten — ungeachtet des wachsenden Aufschwungs des Weinbaus in Californien — bislang nennenswerte Erfolge — — nicht zu erzielen vermocht.

Weiter voran stehen die Vereinigten Staaten inner- halb der Bierproduktion. Ein ähnliches Bild wie bei der Wein- zeigt sich bei der Zuckerproduktion.

Unter Abrechnung der Einfuhr von diesen beiden Distrikten betrug der Wert der Zuckereinfuhr nach den Vereinigten Staaten in den fünf Jahren bis Die Ein- — — fuhr von Rohrzucker ist in starker Zunahme, der Import des Rübenzuckers dagegen in starkem Abnehmen begriffen.

Der Menge nach liefert Kuba fast die Hälfte der gesamten Zuckereinfuhr. Die landwirtschaftliche Ausrüstung der Vereinigten Staaten wird durch einen reichen Viehbestand gefestigt; seine Pflege war die denkbar gedeihlichste.

Erst in weitem Abstand folgt Deutsch- land mit 16,76 Millionen oder 12,7 Proz. Deutschland hat mit 4,2 Millionen noch nicht ganz 5,5 Proz.

Ostindien kommt mit 51,1 Millionen oder Den ersten behauptet Argentinien mit Millionen 21 Proz. Von der gesamten Fleischproduktion der Erde, die nach den letzten mir vorliegenden Zahlen rund 15,2 Millionen Tons betrug, nahmen die Vereinigten Staaten 4,5 Millionen oder 29,6 Proz.

Der Rest verteilte sich auf Australien, Argentinien und Canada. Die Ver- einigten Staaten liefern davon t oder 28,7 Proz. Ganz Europa hat einen Fischfang von 1 t.

Fünf Prozent der Erdbevölkerung können nicht 23 Proz. Der Farmer in den Vereinigten — — Staaten bebaut durchschnittlich 44 Acker, während der französische im Durchschnitt 13, der deutsche sogar nur 9 Acker bewirtschaftet.

Insbesondere ist jene schon im Januar erfolgte Entdeckung einer neuen, gewaltige Öllager enthal- tenden Petroleumzone im Südwesten von Texas, die sich, wie inzwischen ermittelt, bis in den Staat Louisiana hinein erstreckt und nahe der atlantischen Küste bezw.

Die Entdeckung ist auch allgemein von hohem wirtschaftlichen Werte, da damit eine anscheinend unerschöpfliche Quelle für den Bezug eines sich insbesondere zu Heizzwecken eignenden Öles erschlossen worden ist, das angesichts seiner Billigkeit dazu bestimmt zu sein scheint, der Kohle in aller Welt immer stärkere Kon- kurrenz zu bereiten.

Der zuerst entdeckte, in der Nähe der texanischen Stadt Beaumont gelegene, sogenannte Spindle Top-Distrikt lieferte anfänglich eine geradezu überwältigende Produktion: Es müssen daher jetzt vielfach künstliche Mittel, wie Pumpen und Luftdruck, zur Anwendung gebracht werden.

Sie liefern noch immer das meiste und, was besonders ins Gewicht fällt, auch das beste Öl, da es hier bis zu 75 Proz.

Diesem die Produktion beeinträchtigenden Übelstand sucht man schon seit einiger Zeit durch Abfeuern von Nitroglycerin-Patronen innerhalb der Bohrlöcher entgegenzuwirken.

Die Methode hat auch vorübergehenden Erfolg, indem das Erdreich da- durch gelockert wird. In jüngster Zeit kommt bei den stark paraffinhaltigen Quellen eine neue Methode zur An- wendung: Ist indes das Nachlassen der Produktion nicht auf Paraffin- bildung, sondern auf tatsächliche Erschöpfung der Quelle zurückzuführen — und dieser Augenblick tritt früher oder später ein — so nützen weder Explosionsstoffe noch Agitator.

Daneben haben sich auch die Hoffnungen erfüllt, die auf die californischen Quellen gesetzt wurden. Ihre volle Produktionsfähigkeit übersteigt 18 Millionen Barrels pro Jahr.

Weiterhin werden aus dem Westen die Petroleum- felder von Kansas, Wyoming und Colorado immer stärker zur Deckung eines Ausfalles in den östlichen Petroleum- distrikten herangezogen.

Neben dem Reichtum an Petroleum ist auch schon früher von mir auf die überragende Bedeutung hingewiesen worden, die die Kohlenerzeugung der Vereinigten Staaten innerhalb der Weltproduktion mit einem Anteil von etwa 33 Proz.

Die Hauptkohlenstaaten sind Penn- sylvanien, das fast die ganze, jährlich 60 Millionen Tons überschreitende amerikanische Förderung der hochwertigen Anthrazitkohle allein hervorbringt, daneben aber auch in bezug auf die Gewinnung bituminöser Kohle weitaus an erster Stelle steht, ferner Illinois, West-Virginia und Ohio, demnächst Alabama und Indiana.

Auf Rech- nung dieser Maschinen wird auch vielfach die besondere Billigkeit beziehungsweise Konkurrenzfähigkeit der amerika- nischen Kohle gesetzt.

Wenn jedoch die generelle Verwendung gleicher Maschinen im deutschen Bergbau empfohlen wird, so ist man nach meinen Informationen nicht zutreffend berichtet.

Allerdings hat man mit der Verwendung jener Maschinen in einzelnen westfälischen, schlesischen und auch in französi- schen Gruben Versuche gemacht, die befriedigend ausgefallen sind; eine Verallgemeinerung ist indessen wegen der Ver- schiedenheit der Flötzverhältnisse nicht durchführbar.

Die An- wendung der Maschinen und die natürliche Beschaffenheit der amerikanischen Kohle verbilligen deren Gewinnung. Dadurch werden auch die sehr kost- spieligen Schachtanlagen überflüssig.

Der Verbrauch auf den Kopf der Bevölkerung betrug an Rohbaumwolle im Jahre 12,82 Pfund und im Jahre 22,17 Pfund, an Kaffee 6 Pfund und 10,60 Pfund und steigerte sich für Zucker, dessen Verbrauch wohl für den Nationalwohlstand eines jeden Landes in vorderster Reihe bezeichnend ist, von 33 Pfund auf über 70 Pfund!

Die Staatsschuld der Vereinigten Staaten war in den Jahren und absolut und relativ am höchsten; absolut: Die im Umlauf befindlichen Währungsmittel stellten sich im genannten Zeitraum auf Millionen Dollars und waren gegen das Vorjahr um Millionen Dollars ge- wachsen.

Die Zunahme des auf den Kopf entfallenden Vermögens beträgt seit Bei all dieser oft fast märchenhaft erscheinenden Fülle kommen mir unwillkürlich die dankbaren und zugleich mahnenden Worte in den Sinn, die mein Freund Dr.

Die gegenseitigen Unterbietungen in den Frachtraten zielten darauf hin, die — — Konkurrenz mit allen von der Gesetzgebung gestatteten Mitteln zu vernichten.

Die Gesetzgebung der Vereinigten Staaten, die die Machtbefugnisse auf Union und Einzelstaaten in nicht immer ganz klarer, auch nicht immer streng logischer Weise verteilt, geht stets von vortrefflichen Grundsätzen aus, ist aber in der Ausgestaltung und Anwendung nicht unter allen Umständen besonders glücklich gewesen.

Der Wettbewerb soll unbedingt aufrechterhalten werden. Die amerikanischen Eisenbahnen haben es hieran nicht fehlen lassen; sie wurden auf den Weg der Unterbietung fast gedrängt, da die Gesetzgebung bei Strafe der Kon- zessionsentziehung die Preisverabredung zwischen Parallel- bahnen verbot.

Neuerdings sind die Eisenbahnen zu einer Änderung beziehungsweise Verschiebung ihrer Politik ge- kommen; die öffentliche Meinung ist dem nicht mehr so schroff wie früher entgegen.

Der alte Jay Gould ist es gewesen, der zuerst eine solche Interessengemeinschaft der Eisenbahnen ersann und prak- tisch zu konstruieren suchte.

Diese Form brach sich immer mehr und mehr und nicht minder machtvoll Bahn. Während aber in Europa das Zustandekommen von Tarifkartellen bei den Eisenbahnen begünstigt, in gemein- samen Beratungen der internationalen Eisenbahnverbände gemeinsame Frachten- und Verkehrspolitik in weitestem Sinne getrieben wird, besteht in den Vereinigten Staaten noch immer das oben angeführte Gesetz, das Parallelbahnen jede Art der Vereinigung untereinander verbietet.

Der Widerstreit zwischen Gesetzgebung und Judikatur müsse durch die Auslegungskunst, die sich der Erfordernisse der ökono- mischen Neugestaltungen anzunehmen hätte, befriedigend geklärt werden.

Auch bei dem Präsidenten konnte man eine Anti-Konsolidierungs-Stimmung nicht gut voraus- setzen. Die alten Klagen über ungerechte Spezial- frachten, Rabatte usw.

Die von dem Gouverneur von Minnesota erhobene Anklage ist zwar jüngst abschlägig beschieden worden. Die demokratische Tagespresse verlangt die Eisen- — — bahnverstaatlichung schon jetzt laut und vernehmlich.

Sie weist, wie bei den Trusts, so auch bei den Eisenbahnen auf die bevorstehende gefährliche Konzentrierung von Milliarden von Dollars im Besitz weniger Gruppen hin, die das wirtschaftliche und Verkehrsleben der Nation in Händen hätten und haben würden.

Ich erinnere mich hierbei folgender Tatsachen, die während meines Aufent- haltes drüben hervorgehoben wurden: Einzelne Bahnen zögen aus der Verpachtung ihrer Postwaggons an die Regierung noch weit höheren Nutzen.

Während die Pennsylvaniabahn nach ihrem Bericht im letzten Jahre etwas über 2 Cents für die Passagiermeile, noch nicht den dritten Teil eines Cent für die Tonnenmeile Fracht ver- dient hat, zahle die Regierung allen Bahnen für die Tonnen- meile Postbeförderung 12,18 Cents.

Insgesamt zahle die Bundesregierung den Eisenbahnen für Gebrauch der Post- waggons und für Postbeförderung jährlich 38 Mill.

Die amerikanische Union zeigt in all diesen Fällen vielleicht absichtlich eine gewisse nachsichtige Lässigkeit, um den Eisenbahnen eine Art Entschädigung für das Opfer zu gewähren, das sie — wenn auch im Wettkampf unter- einander — durch dauernde Herabsetzung der Frachtraten für die Industrie des Landes brachten.

Für solche Nachsicht bildet zudem die Finanzlage der Bundesregierung kein Hindernis. Auf die ungefähren Ziffern, die die Ausdehnung der Eisenbahnen in der Union illustrieren, habe ich früher hingewiesen, und zwar nach englischen Meilen gerechnet.

Die Zahl der Per- sonenwagen betrug 16 , die der Güterwagen Im Jahre war die Bahnlänge um 45,4 Proz. Im Jahre waren km Bahn im Betrieb Zunahme seit Die Fracht für den Tonnen-Kilometer betrug durchschnitt- lich 0, Cts.

Der Gesamtertrag des Jahres belief sich auf 1 6 1 2 Millionen. Schon aus diesen Ziffern konnte eine ziemlich zuverlässige Diagnose der allgemeinen wirtschaftlichen Ver- hältnisse des Landes gestellt werden.

Die Bruttoeinnahmen, die stetig die eines Vorjahres über- treffen, zeigen einen beinahe ungeahnten Aufschwung des Verkehrs für Personen und Güter.

Hierbei gebe ich einerseits die Kurse des jeweilig 1. Januar der letzten drei Jahre sowie des 1. Oktober und anderseits als Ausgangspunkt das jedesmalige Tiefniveau aus dem Jahre beziehungs- weise teilweise aus den Jahren — Zugleich sind die Dividendenraten der letzten drei Jahre eingesetzt.

Pünktliches Eintreffen von Fernzügen ist im all- gemeinen selten gewährleistet. Nie- mals aber wird er z. Wie ist da vieles einfach und leicht hin- geworfen!

Der Unterbau oft dünn und schwankend, die Über- führungen über langausgedehnte Schluchten oder sumpfartige Strecken aus Holz, die Gleisstärke vielfach ungleich, an scharfen Kurven auseinanderklaffende Stellen!

Zugleich eine Waghalsigkeit, die den mutigsten Menschen schaudern macht. Steigung auf hölzernem Unterbau, ohne jegliche Eisenkon- struktion!

Das Ge- — - wicht der Maschine, ohne den Tender, ist Pfund. Der beladene Tender wiegt Pfund, was ein Gesamt- gewicht von Pfund oder Tonnen ausmacht.

In den Eisenbahnzügen selbst, die im Innern mit dem raffi- niertesten Luxus, mit jedem nur denkbaren Komfort und zugleich mit einer mustergültigen Sauberkeit ausgestattet und ausgerüstet sind, ist der einzelne Reisende oft ganz hilf- und schutzlos.

Vorstände auf den einzelnen Stationen sind selten anzutreffen. Das Beamtenpersonal ist überhaupt nirgends ausreichend.

Depeschen folgen dem Zug, sobald man dessen Nummer korrekt angibt, bis zu jeder einzelnen Station. Wird an irgend einer Station die Abgabe der eingegangenen Depesche versäumt, so lassen die Ämter die Depesche in bemerkenswerter Zuvorkommenheit so lange nachfolgen, bis der Empfänger erreicht ist.

Das wird mit den Jahren kommen, wenn wir Ruhe und Frieden behalten. Unsere, der Alten, Aufgabe war es, urbar zu machen und die Bewohnerzwischen Atlantic und Pacific einander zu nähern.

Das andere sollen die vollenden, die nach uns sein werden. Dieselbe Bevölkerung, die in der Individualwirtschaft so überaus findig und darauf be- dacht ist, jeden erdenklichen Vorteil wahrzunehmen, jede Ersparnis-Möglichkeit — auch teuer — zu erkaufen, hat für die Einzelheiten staatsökonomischer Einrichtungen keinen Sinn.

Wo überhaupt die Möglichkeit vorhanden ist, einer Steuer auszuweichen, da wird der Reiche dazu oft leichter imstande sein als der Minderbemittelte; und in Amerika haben zuweilen die Allerreichsten von jener Möglichkeit in geradezu skandalöser Weise Gebrauch gemacht.

Es gibt in den Vereinigten Staaten — ähnlich wie in — - Deutschland — drei Klassen von Besteuerung: Bei der National-Besteuerung ist tunlichste Vermeidung direkter Besteuerung unausgesprochener Grundsatz.

Die Grundlage, auf der sich das System der einzel- staatlichen Steuern aufbaut, ist fast überall in der Union im wesentlichen die nämliche; die Höhe der Steuern ist in den einzelnen Staaten verschieden.

In den folgenden Dar- legungen gehe ich von den Verhältnissen des Staates New York aus, die als typisch betrachtet werden können. Die Erhebung der einzelstaatlichen Steuern erfolgt durch städtische oder Grafschafts county -Beamte, die den Ertrag an den Staat abführen.

Unter den einzelstaatlichen Steuern steht die Erb- schaftssteuer voran, die 1 Proz. Bei Verwandtschaft ersten Grades wird vom Grundeigentum keine Erbschaftssteuer erhoben.

Sodann besteuern die Einzelstaaten die Aktiengesellschaften, die im Staat selbst domizilierenden wie fremde Aktiengesell- - — schaffen, die im Staat nur Geschäfte machen.

Die Erträge der einzelstaatlichen Steuern werden zur Besoldung der Staatsbeamten, zur Erhaltung der Staats- schulen für taubstumme usw.

Dagegen liegt die Schullast im allgemeinen den Städten ob. Die dritte Steuer, die städtische, ist gleichfalls eine Vermögens- nicht Einkommenssteuer.

Die Einschätzung wird in für diesen Zweck be- stimmte Bücher eingetragen. Jeder Bürger kann hier Ein- sicht nehmen; Beschwerden gegenüber sind die Steuer- beamten befugt, die Einschätzung zu reduzieren.

In der Theorie wird jeder Bürger nach seinem effektiven Vermögen besteuert, das er am zweiten Montag im Januar besitzt. An diesem Tag erhält jeder Bürger die Benachrichtigung, wie hoch sein Personalvermögen von den Steuerbeamten ein- geschätzt worden ist; die Bürger haben alsdann das Recht, bis zum März vor dem Steuerbeamten gegen die Ein- schätzung Einspruch zu erheben.

Ein Bürger, der Grund- eigentum besitzt und hierauf Hypotheken aufgenommen hat, darf den Betrag dieser Hypotheken von seinem Personal- vermögen in Abzug bringen.

Die Einschätzung geschieht in der unzureichendsten Weise. In kaum einem einzigen Fall wird der wirkliche Vermögensstand eines Bürgers den Steuerbeamten bekannt.

Ein hervor- ragender deutsch-amerikanischer Anwalt sagte mir wörtlich: Nominell werden sie nach ihrem ganzen Kapital besteuert.

Tatsächlich gibt es kaum eine Aktiengesellschaft, der es nicht gelingt, eine wesentliche Reduktion zu erlangen.

Grundeigentum und Personalvermögen unterliegen dem gleichen Steuersatz. Kein Eigentum darf doppelt besteuert werden.

Infolge- dessen wird das Vermögen derer, die ihre Kapitalien in Aktien von Gesellschaften angelegt haben, nicht besteuert, da die Aktiengesellschaften selbst besteuert werden.

Waisenhäusern, Entbindungsanstalten, Anstalten zur Unterbringung verwahrloster Kinder usw. So befindet sich das Fachschulwesen fast gänzlich in Privathänden.

Die Stadt bietet ferner der Bevölkerung Musik während des Sommers. Das geschilderte Steuersystem fordert, da es unerfüllbare Ansprüche stellt, geradeswegs zu Umgehungen heraus.

Die Ausdehnung des Landes und die Bevölkerungsdichtigkeit zeigen die folgenden Vergleichszahlen: Hiervon entfallen auf die Kohlenbecken Colorados 46 qkm mit einer Kohlenproduktion von 5 t für Diese Ziffer spricht natürlich bei der Gesamt-Kohlenproduktion der Vereinigten Staaten von t für nicht mit, auch nicht die Petroleumgewinnung von Millionen Gallonen gleich ungefähr 14 Proz.

Ich bin unter den denkbar an- genehmsten Bedingungen nach Cripple Creek gereist. Schon die Fahrt von Colorado Springs nach Cripple Creek ist bezaubernd schön, langsam ansteigend, bald durch tiefe Felseinschnitte, bald über weitgedehnte Plateauformationen, Schnee und Eis und dann wieder grüne Matten.

Das ungesunde gepaart mit dem gesunden — Na das kann was werden. Genau wie bei einer Diät muss es auch manchmal einen Cheat-Day geben. Dafür haben diese es ordentlich in sich.

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